Sport für Kinder - Was geht, was nicht?

Kinder haben von klein auf zwar einen ganz natürlichen Bewegungsdrang, jedoch kann dieser aufgrund von mehreren Einflussfaktoren nicht immer vollständig ausgelebt werden. Dessen ungeachtet verbringen sie die meiste Zeit mit Hüpfen, Rennen, Springen und Klettern was dafür spricht, dass Bewegung für die körperliche und geistige Entwicklung des Kindes von großem Vorteil ist. Noch dazu macht Bewegung Spaß und lässt keine Langeweile aufkommen. Warum genau Sport für Kinder so gut ist, welche Sportarten sich für Kinder eignen und auf was Du achten solltest, erklären wir Dir in den folgenden Zeilen.

 

Warum wir uns heute weniger bewegen als vor dreißig Jahren

Sport für Kinder ist sehr wichtig für eine gesunde Entwicklung. Das ist den meisten Eltern bewusst. Dennoch bewegen sich Kinder heutzutage viel weniger. Schuld daran hat die heutige Medienwelt. Fernseher, Computer, Handy oder Tablet lassen die Kinder das Spielen in der Natur wahrlich vergessen. Oft werden Lauf- oder Versteckspiele, das Bauen von Höhlen im Wald, Straßenhockey, Fahrradfahren oder Fußballspiele eben lieber vor der Playstation oder am Computer gespielt. Vielen Eltern geht noch dazu die Zeit für ihre Kinder verloren. Viel Arbeit und wenig Zeit mit den Kindern, führt häufig dazu, dass die Kinder ihre Freizeit, beziehungsweise Kindheit, nicht im Freien mit Bewegung verbringen können.

 

Die Folgen von mangelnder Bewegung bei Kindern

Zu wenig Zeit, ein zu vorsichtiger Lebensstil und zu viel „mobil“ können Auslöser für negative Folgen sein. Zu wenig Sport für Kinder, also mangelnde Bewegung, führt zu körperlichen und seelischen Problemen.  Dann können Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes, Rückenschmerzen, Haltungsschäden und sogar Depressionen Folgen einer bewegungsarmen Kindheit sein. Kinder lernen schon im Säuglingsalter über ihre Bewegung. Sport für Kinder fördert daraufhin ihre Rumpfmuskulatur, hilft bei der Entwicklung, beschäftigt, macht glücklich und stärkt den Wetteifer der Kinder. Das ist neben der Vorbeugung von Haltungsschäden ein sehr wichtiger Punkt auch für die bildende Zukunft. Die gesamte kindliche Entwicklung hängt also stark von ausreichend Bewegung ab – egal ob emotional, körperlich oder sozial. Denn Bewegung fördert ebenso die soziale Entwicklung, was in keinem Fall ungeachtet bleiben sollte.

Einige Folgen von mangelnder Bewegung in der Übersicht:

  •         Übergewicht
  •         Bluthochdruck
  •         Diabetes
  •         Haltungsschäden mit Rückenschmerzen
  •         Soziale Kontaktschwierigkeiten
  •         Langsamere Entwicklung
  •         Depressionen und Langeweile

 

Sport für Kinder, weil Bewegung gesund ist

Je öfter Dein Kind sich bewegt, entweder durch Hüpfen, Laufen oder Werfen, desto dichter entwickelt sich seine Knochensubstanz. Dazu werden die Muskeln von Anfang an trainiert, die zum Beispiel auch dafür Sorge tragen, dass sich Dein Kind nicht so schnell verletzen kann. Wenn kleine Kinder beispielsweise zu viel sitzen, dann kann sich die Muskulatur nicht richtig ausprägen. Sie verkürzt und die Bewegungsreichweite wird dadurch immer geringer – die Muskeln schützen nicht mehr vollständig.

Es muss nicht erst wissenschaftlich bewiesen werden, dass sportliche Kinder allgemein gesünder sind als ihre unsportlichen Altersgenossen. Dazu leiden sie seltener an Übergewicht und sind besser gegen typische Infektionskrankheiten gerüstet. Eine bessere Kondition in Verbindung mit Koordination und Geschicklichkeit lassen den Alltag Deines Kindes nicht nur zu Hause, sondern auch im Kindergarten und in der Schule um einiges besser bewältigen. Couchpotatoes verlieren ihr Körpergefühl oder entwickeln es im schlimmsten Fall gar nicht erst. Wenn Dein Kind schon früh ausprobiert, läuft und springt, dann kann es ebenso besser mit schwierigen Situationen umgehen. Auch ein Sturz ist besser zu bewältigen.

 

Soziale Kontakte und mehr Leistungsfähigkeit durch mehr Bewegung

Die sozialen Kompetenzen von Kindern, die mehr Sport treiben sind oft ausgeprägter, als die der Kinder, die sich nicht so viel bewegen. Beim Sport und beim Spielen mit anderen Kindern oder in Gruppen, lernen Kinder am einfachsten Regeln und Fairness. Ihre sozialen Kompetenzen in Verbindung mit ihrer Teamfähigkeit können spielend erlernt und gefördert werden. Konflikte müssen geklärt und durchgestanden werden. Darüber hinaus schult Sport für Kinder in Gruppen den Zusammenhalt, die Kontaktfähigkeit und die Fähigkeit, Freundschaften aufzubauen.

Sport für Kinder schult auch die geistigen Fähigkeiten, schon von Beginn an. Denn Sport macht nicht nur schlank, Sport macht auch schlau. Vor allem im Kindesalter regt regelmäßige und ausreichende Bewegung die Synapsen Bildung im Gehirn an. Durch Bewegung erkunden wir die Umwelt, sind aufmerksam und nehmen diese mit all unseren Sinnen wahr. Aktive Menschen und besonders Kinder sind in der Regel belastbarer und aufmerksamer als andere. Dabei kommt die Konzentration auf ihre Kosten, denn wer sich regelmäßig bewegt, kann sich leichter konzentrieren.

Vorteile, wenn Deine Kinder Sport machen, denn Sport für Kinder:

  •         Macht glücklich
  •         Beugt Schmerzen, Krankheiten und Haltungsschäden vor
  •         Verhindert Übergewicht
  •         Stärkt die körperliche und seelische Entwicklung
  •         Fördert die soziale Entwicklung

Deshalb: Mach Deinen Kindern Beine. Eltern und Kinder profitieren davon. Was Du dafür tun kannst und wie Du Deine Kinder oder Dein Kind am besten motivierst, erfährst Du weiter unten.

 

Gemeinsam sportlich aktiv werden

Eltern haben nicht nur eine Vorbildfunktion für ihre Kinder, sondern können auch von einem gemeinsamen Sportprogramm profitieren. Sport für Kinder ist nämlich auch gemeinsam mit den Eltern möglich. Und ganz Nebenbei stärkt das noch den Familienzusammenhalt. Aber was kann man gemeinsam unternehmen, dass der sportliche Aspekt miteinander mit dem familiären zusammenpasst? Das ist ganz einfach und fängt schon bei gemeinsamen Familienausflügen an. Ob ihr gemeinsam eine Fahrradtour macht, Schwimmen geht, einen gemeinsamen Spaziergang durch den Wald macht oder für die etwas sportlicheren Familien, die gerne Mountainbike fahren, Wandern und Inline Skaten – das ist zusammen mit den Kindern überhaupt kein Problem.

Kleiner Tipp: Um das Selbstvertrauen Deines Kindes zu stärken, lasse es beim Fangen spielen, Wettrennen oder Verstecken Spielen gewinnen, sofern das überhaupt nötig ist.

 

Sport für Kinder stärkt das Selbstbewusstsein

Selbstbewusstsein kommt nicht aus dem Jenseits und ist auch nicht angeboren. Wer selbstbewusst durchs Leben gehen möchte, der muss auch etwas dafür tun. Und das fängt im Kindesalter an. Hier haben die Eltern die Macht und können das Selbstbewusstsein ihrer Kinder aktiv schulen und stärken. Kinder erlernen Selbstbewusstsein nämlich durch Aktivität. Sie probieren aus, versuchen und üben. Mit gewisser Unterstützung der Eltern entwickelt sich das Selbstbewusstsein durch die Erkenntnis, die die Kinder durch Bewegung erlangen. Dabei lernen sie ihre eigenen Fähigkeiten und Grenzen zu erkennen.

 

Sport für Kinder – Der richtige Zeitpunkt

Sicherlich stellst Du Dir die Frage ab wann Sport für Kinder denn wirklich Sinn macht. Da Sport und Bewegung die Basis für einen gesunden Lebensstil bilden, ist es wichtig Dein Kind so früh wie möglich dort heran zu führen. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt? Da Eltern oft busy sind und selbst keine Zeit haben sich sportlich zu betätigen, ist die Notwendigkeit, dass das eigene Kind Sport macht vielleicht auch nicht gegeben. Gerade dann ist es für beide, nämlich Eltern und Kind, von großer Wichtigkeit etwas zu ändern. Bleibt also die Frage: „Ab wann sollten Kinder mit Sport anfangen?“

 

Ab wann sollten Kinder mit Sport beginnen?

Zunächst einmal sollten wir Sport und Bewegung nicht miteinander verwechseln. Mit Bewegung fängt Dein Kind schon im Mutterleib an. Nach der Geburt lernt es durch das Bewegen seiner Körperteile seine Umwelt besser kennen und lernt den Körper zu koordinieren. Hier ist zielgerichteter Sport noch nicht so wichtig. Spielerische Bewegungsformen und viel Freiraum können Deinem Kind in den meisten Fällen durch Hüpfen, Klettern, Laufen auf dem Spielplatz, im Garten oder in der Wohnung selbst die benötigte Bewegung verschaffen. Dazu kommen Laufspiele, Schwimmen und Fahrradfahren. Kinderschwimmen und Kinderturnen sind vermutlich neben dem Erlernen von Fahrradfahren die ersten richtigen sportlichen Betätigungen, die Du mit Deinem Kind erleben kannst. Ab einem Alter von sechs Jahren kannst Du gemeinsam mit Deinem Kind entscheiden, welche Sportart es gerne ausüben möchte. In diesem Alter ist die körperliche und geistige Entwicklung weit genug um mehr zu lernen und auszuprobieren. Welche Sportarten in Frage kommen, sollte dann immer an die persönlichen, individuellen Fähigkeiten und an die Interessen Deines Kindes angepasst werden.

 

Sport für Kinder – Motivation wecken

Du möchtest, dass Dein Kind ohne von Dir motiviert zu werden Spaß an Bewegung hat? Oft ist es ja so, dass bei den sonntäglichen Spaziergängen, dem Wandern im Urlaub oder bei Fahrradtouren mit der ganzen Familie, die Kinder nicht so motiviert sind und keine Lust auf den ganzen Zirkus haben. Da hilft nur das Versprechen am Ende das Ausflugs ein Eis zu bekommen. Um Dein Kind auch ohne Dich nach draußen zu bekommen, helfen Sportarten, die gemeinsam mit anderen Kindern durchgeführt werden können. Straßensportarten wie zum Beispiel Seilspringen, Straßenhockey zu Fuß oder mit Inline Skates, Fußball Spielen oder Skaten locken besonders ältere Kinder aus dem Haus. Gemeinsame Matches mit den Freunden machen nämlich besonders viel Spaß und fördern ganz nebenbei Fitness, Koordination und soziale Kompetenz. Ein guter Tipp ist auch, Deinem Kind zum Geburtstag oder zu Weihnachten etwas zu schenken, dass mit dem Thema Bewegung in Verbindung steht. Ein Skateboard, ein Hockeyschläger, ein neuer Fußball oder Inlineskates tragen mehr zur körperlichen und geistigen Fitness bei als ein neues Computerspiel oder Süßigkeiten. Schlussendlich zählt auch Deine persönliche Motivation. Denn, wenn auch Du in Sachen Bewegung für Dein Kind ein Vorbild bist und selbst mitmachst, wirst Du sicherlich nicht so große Probleme haben, den Nachwuchs zum Sport zu bekommen.

 

Welche Sportarten für mein Kind?

Bei der Auswahl einer passenden Sportart für Dein Kind, solltest Du Dich nicht an Deinen eigenen Präferenzen orientieren. Die jeweilige Sportart soll zu Deinem Kind passen. Dazu solltest Du neben Alter, Größe und Gewicht immer den sportlichen Leistungszustand, die körperlichen und geistigen Fähigkeiten und die Interessen Deines Kindes berücksichtigen. Es gibt gerade für Kinder ein weitreichendes Angebot an Sportarten. Wir empfehlen hier immer ein bis zwei Probetrainings durchzuführen um sicherzugehen ob die jeweilige Sportart auch die richtige ist und Deinem Kind Spaß macht.

 

Sport für Kinder -  Sportarten für Kinder bis sechs Jahre

Für die Kleinen eignen sich je nach individuellem Entwicklungsstand verschiedene Bewegungsmöglichkeiten, die auch mit den Eltern zusammen ausgeübt werden können. Für die kleinsten ab vier Monaten empfiehlt sich zum Beispiel das Babyschwimmen. Da Babys bereits durch die neun Monate im Bauch der Mutter mit Wasser vertraut sind, ist Schwimmen nichts Neues für sie. Ganz im Gegenteil fühlen die meisten Babys sich beim Babyschwimmen direkt wohl. Ab zwei Jahren beginnt dann die wirklich aktive Phase und Dein Kind ist bereit für kleine „Sportgeräte“ wie zum Beispiel Laufradfahren. Auch das Eltern – Kind – Turnen ist in diesem Alter Sport für Kinder. Ab drei Jahren kannst Du so langsam anfangen Dein Kind selbstständig aktiv sein zu lassen. Gruppenkurse wie zum Beispiel Kinderturnen, Kinder-Schwimmkurse oder Tanzkurse für Kinder lassen die Kurzen neue Erfahrungen sammeln und die ersten sozialen Kontakte ohne die Mama knüpfen. Ab vier Jahren beginnt dann ungefähr das Erlernen des Fahrradfahrens. Ballspiele wie zum Beispiel Hin- und Herwerfen oder Fußballspielen sind vermutlich in ständiger Begleitung mit Dir.

 

Sport für Kinder ab sechs Jahren – Eine Übersicht für Unentschlossene

Ab sechs Jahren kannst Du Dein Kind langsam an neue Bereiche herantasten lassen. Dazu gehört auch das Ausprobieren von neuen Sportarten, wenn es sich nicht bereits von einer Sportart besonders begeistern hat lassen. Dazu zählen diverse Angebote von Sportvereinen, die sich für Kinder und Jugendliche eignen.

 

Turnen für Kinder und Jugendliche

Fast jeder kennt das Turnen in einer Turnhalle. Für viele Kinder ist das Turnen der Einstieg in den Sport. Nach der Möglichkeit im jüngsten Alter am Eltern – Kind - Turnen teilzunehmen, können Mädchen und Jungen ab dem sechsten Lebensjahr ihre Beweglichkeit beim Kinderturnen ohne die Eltern auf die Probe stellen. Dabei gibt es in der Turnhalle viele verschiedene Möglichkeiten an Geräten zu turnen. Ringe, Schwebebalken, Barren, Reck oder Kasten trainieren Koordination, Muskulatur, Beweglichkeit, Gleichgewicht und Ausdauer.

 

Schwimmen – nicht nur was für Babys

Um beim Schulunterricht im Schwimmbad nicht unterzugehen, ist es von Vorteil, dass Kinder ab einem Alter von vier bis fünf Jahren das Schwimmen erlernen. Ertrinken zählt zu einer der häufigsten Todesursachen von Kindern und sollte demnach in keinem Fall auf die leichte Schulter genommen werden. Mit dem ersten Abzeichen, dem Seepferdchen, haben die Kinder nicht nur ein Erfolgserlebnis errungen, sondern auch die Möglichkeit in den Folgekursen das Silber- und Goldabzeichen zu bekommen. Schwimmen ist nebenbei super für die Gelenke und hat einen riesen Spaßfaktor.

 

Fußball für Jungs und Mädchen

Egal ob im Garten, auf dem Bolzplatz oder in einem Verein – Fußball spielt doch jeder mal gerne. Was früher als Männerdomäne galt, ist heute auch ein beliebter Frauensport. Immer mehr Mädchen zieht es auf den Fußballplatz. Fußball ist eine beliebte Mannschaftssportart, die soziale Kompetenzen wie Kooperationsfähigkeit, Toleranz und Verantwortungsbewusstsein und Koordination, Ausdauer und Schnelligkeit fördert.

 

Ballett und Tanzen als Sport für Kinder

Nicht anders als beim Fußball ist das Tanzen nicht länger eine reine Mädchendomäne. Auch Jungs bewegen sich gerne zu Musik. Für Kinder und Jugendliche bieten Tanzschulen neben dem klassischen Ballettunterricht auch andere Tanzkurse wie Hip Hop, Modern Dance, Samba oder Standard Tanzkurse an. Beim Tanzen können Kinder ihre Motorik und ihr Körpergefühl schulen.

 

Karate und Judo

In einer Karateschule oder einem Karateverein haben Kinder die Möglichkeit die japanische Kampfkunst bereits ab einem Alter von drei bis vier Jahren zu erlernen. Karatetraining fördert die räumliche Wahrnehmung, die Konzentration und die Koordination was zu mehr Selbstvertrauen und mehr Selbstsicherheit führt. Beim Judo werden Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Geschicklichkeit trainiert, was eine starke Persönlichkeit fördert. Die japanische Kampfkunst vereint Sport und Philosophie zugleich und wird an Schulen und in Vereinen auch als Programm zur Gewaltprävention eingesetzt. Judokurse werden meist ab einem Alter von vier bis fünf Jahren empfohlen.

 

Klassische Leichtathletik nicht nur in der Schule

Viele Elemente aus der Leichtathletik finden sich im Schulsport wieder, können aber genauso gut auch außerhalb der Schule in Sportvereinen trainiert werden. In der Leichtathletik sind unterschiedliche Disziplinen verankert, die dem natürlichen Bewegungsdrang von Kindern entsprechen. Beim Laufen, Springen und Werfen werden Ausdauer und Schnelligkeit trainiert, die Körperkoordination geschult und selbstverständlich kommt die Stärkung der Muskeln auch nicht zu kurz. Für Kinder sollten hier Spiel und Spaß im Vordergrund stehen.

 

Reiten – Sport für Kinder mit positiven Nebenwirkungen

Reiten gilt oft als teures Hobby. Wenn man jedoch auf den Luxus verzichtet sich ein eigenes Pferd anzuschaffen, dann kann reiten nicht nur günstig sein. Der Umgang mit dem Tier fördert und ist nicht nur sportlich eine Herausforderung. Bei einem Pferd handelt es sich nämlich nicht um ein Sportgerät, sondern um ein Lebewesen. Dazu gehört neben dem reiten auch die Pflege und Versorgung des Pferdes. Kinder erlernen beim Umgang mit den großen Tieren nämlich auch Verantwortung zu übernehmen und achtsam zu sein. Wer reiten will braucht nicht nur körperliche Fitness, sondern auch eine Menge Gefühl. Hat Dein Kind Lust zu Reiten, schlage den Wunsch nicht direkt aus. In den ersten Reitstunden, die auch ohne teures Material möglich sind, wird sich direkt auskristalisieren ob Dein Kind die nötigen Kompetenzen mitbringt.

 

Wie finden Kinder den passenden Sport?

Damit Dein Kind die Möglichkeit hat, sich die Sportart auszusuchen, die ihm gefällt, empfehlen wir immer Probestunden oder Schnupperangebote der Vereine zu nutzen. Durch Ausprobieren verschiedener Sportarten, können die Kinder entscheiden, welche Sportart für sie in Frage kommt. Du als Elternteil solltest bei dieser Entscheidung lieber nicht mitreden. In erster Linie sollte Sport immer Spaß machen. Denn es ist wichtig, dass Dein Kind sich nicht nur kurzfristig für eine Sportart interessiert, sondern auch langfristig daran Spaß hat und eben auch Spaß daran hat, sich zu bewegen.

 

Die richtige Ausrüstung damit Sport für Kinder auch angenehm ist

Neben der Auswahl der passenden Sportart mit gesunder Motivation ist auch die richtige Sportkleidung ein sehr wichtiger Punkt. Je nach Sportart macht es immer Sinn, Dein Kind richtig auszustatten. Mit richtig meinen wir dabei nicht, dass direkt die komplette Ausrüstung in bester Markenqualität gekauft werden muss. Nein, vielmehr sollte die Kleidung funktionstüchtig sein und das Schuhwerk dementsprechend in der richtigen Größe und Ausführung vorhanden sein. Zum Ausprobieren genügt es auch erst einmal, sich die entsprechende Kleidung von Freunden oder Bekannten zu leihen oder auf ähnliche Kleidung auszuweichen. Sie sollte Dein Kind nur nicht bei der Ausübung der Sportart behindern. Wenn es dann die richtige Sport Auswahl getroffen hat, kann auch gebrauchte Sportkleidung ihren Sinn und Zweck erfüllen und dabei genauso gut aussehen wie etwas neu Gekauftes.

 

Sport für Kinder - Was geht, was nicht?

Kinder haben von klein auf zwar einen ganz natürlichen Bewegungsdrang, jedoch kann dieser aufgrund von mehreren Einflussfaktoren nicht immer vollständig ausgelebt werden. Dessen ungeachtet verbringen sie die meiste Zeit mit Hüpfen, Rennen, Springen und Klettern, was dafürspricht, dass Bewegung für die körperliche und geistige Entwicklung des Kindes von großem Vorteil ist. Noch dazu macht Bewegung Spaß und lässt keine Langeweile aufkommen. Turnen, Fußball, Reiten – Sport ist gesund und trägt zur geistigen und körperlichen Entwicklung von Kindern bei.

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