Kann Yoga schaden? Ist Yoga schädlich?

Zunächst einmal sollte man sich Gedanken darum machen, was mit dem Adjektiv „schaden“ wirklich gemeint ist. Wir gehen davon aus, dass bei der Frage „Kann Yoga schaden?“ nicht von gefährlichen oder lebensbedrohlichen Verletzungen ausgegangen werden kann. Ähnlich wie bei allen Freizeitgestaltungen und sämtlichen Sportarten, kann es nämlich immer dazu kommen, dass bei falscher Ausführung, Vorbelastungen, mangelnder Fitness etc. Probleme entstehen können, die langfristig auch Dir und Deinem Körper schaden können.

 

Yoga gilt als gesunde und heilende Körperkunst

Die Ausübung von Yoga soll Dir im Regelfall keinen Schaden zuführen, sondern vorhandene körperliche und geistige Ungleichheiten behandeln. Durch Yoga können Rückenschmerzen, Bewegungsdefizite, Stress etc. gelindert werden.

 

Kann Yoga schaden? Es kommt auf die richtige Ausführung an

Beim Yoga allerdings kommt es darauf an von welchem Stil in welcher Ausführungsform hier die Rede ist. Oft wird beim Yogaunterricht nämlich nicht der eigentliche Sinn der Yogapraxis in den Vordergrund gerückt, sondern eher die schnelle Erreichung bestimmter, akrobatischer Körperverrenkungen, die dann nicht mehr so viel mit dem Zusammenspiel von Körper und Geist zu tun haben. Klar, ist bei dem Thema oft die Rede von akrobatischen, flexiblen Körperhaltungen, jedoch können diese falsch ausgeführt und ohne jegliche Vorbereitung und Übungspraxis in der Tat zu gesundheitlichen Problemen führen. Demnach ist die Frage „Kann Yoga schaden?“ hier ganz klar mit ja zu beantworten.

 

Kann Yoga schaden? Ja, bei mangelhaftem Yogaunterricht

Wenn Du Dich ein bisschen mit der Materie der Yogapraxis beschäftigst, bevor Du beschließt Yoga auszuprobieren und Du zu Deinem ersten Kurs gehst, wirst Du schnell feststellen ob sich der ausgewählte Kurs an Deine Bedürfnisse anpasst oder eventuell auch in die falsche Richtung geht. Ein schlechter Kurs ist oft an mehrere Faktoren geknüpft.

Wenn Du wissen möchtest ob Dein ausgewählter Yoga Kurs auch in die richtige Richtung geht, ohne dass Du dabei körperliche Probleme bekommst, solltest Du auf folgende Dinge achten.

Wenn besonders bei Anfängern und Wiedereinsteigern…

  • keine Einführung stattfindet.
  • schnell starke Dehnungen gefordert werden.
  • schwierige Asanas (Kopfstand, Schulterstand, extreme Vor- und Rückbeugen, ohne Ausweichübungen gefordert werden.
  • die Übungen lange gehalten werden sollen.
  • und Schmerz normal ist.

 

Wie Yoga Deine Gesundheit langfristig gefährden kann

Jeder hat die Möglichkeit Yoga auszuüben, doch die Praxis ist nicht so einfach wie man denkt. Dabei kann bereits eine falsche, unbedachte Ausführung zu Schmerzen führen. Schnelle Verdrehungen und aufwendige Verrenkungen sollten gerade Anfänger und Einsteiger in keinem Fall ausführen. Auch wenn es klappt, kann das Verletzungsrisiko hoch sein und das ist nicht der Sinn und Zweck in der Yogapraxis. Es geht bei der körperlichen Ausführung der Asanas nicht um schnelle Erfolge, sondern darum Deinen Körper zu spüren und zu lernen wie er sich verhält.

Bevor Du mit Yoga beginnst und die tollen akrobatischen Übungen ausprobieren möchtest, trainiere Dein Gleichgewicht und Deine Beweglichkeit langsam und bedacht über einen längeren Zeitraum. Auch die einfachen Asanas haben es ganz schön in sich. Suche Dir ein gutes Yogastudio und Du machst garantiert richtige körperliche und geistige Fortschritte unter guter Anleitung, die Dich weiterbringen als ein schlecht ausgeführter Kopfstand, der Dir durch mangelndes Training schaden kann.

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