Fitness in der Schwangerschaft? Was Schwangere wissen sollten!

Was gibt es über Fitness in der Schwangerschaft zu wissen? Eine wichtige Fitness Hilfe für schwangere Frauen ist, zu wissen wie sie in der Schwangerschaft mit dem Thema Sport umgehen sollen. Sport in der Schwangerschaft kann für Mutter und Kind durchaus positiv sein. Während der Schwangerschaft ist eine Frau niemals allein: Ob die Mutter durch den Wald joggt, sich beim Yoga stärkt oder im Fitnesskurs trainiert - das Baby macht mit. Doch welche Auswirkungen hat das auf das Ungeborene? Während die normale Herzfrequenz bei einem Fötus ungefähr bei 140 Schlägen pro Minute liegt, steigt sie beim Sport zusammen mit der Herzfrequenz der Mutter an. So machen Mutter und Kind zusammen eine Sporteinheit.

 

Yoga für Schwangere - Ein gutes Mittel gegen Schwangerschaftsprobleme

Yoga für Schwangere kann verhindern, dass die Mutter sich nicht gut fühlt. Ein regelmäßiges Training verringert nämlich die typischen Probleme. Bei den typischen Problemen bei einer Schwangerschaft kann es sich um Rückenschmerzen, Wassereinlagerungen, Gewichtszunahme und Depressionen handeln. Generell sollte jede Schwangere sich vorher mit ihrem Arzt besprechen um eventuellen Risiken entgegenzuwirken. Risikoschwangere sollten die Absprache mit ihrem Arzt unbedingt vornehmen.

 

Der Dicke Bauch ist oft im Weg

Für alle werdenden Mütter, bei denen es sich nicht um Risikoschwangere handelt, gilt nur so viel wie es guttut. Waren sie bereits vor der Schwangerschaft sportlich, so kann der Sport weitergeführt werden. Moderater Ausdauersport wie beispielsweise Walking und leichtes Joggen, Radfahren, Schwimmen, Pilates und Yoga sind generell kein Problem und sogar empfehlenswert. Pilates trainiert zum Beispiel die Beckenbodenmuskulatur, die bei der Geburt beansprucht wird. Bauchtraining kann zum Beispiel bis zu einem gewissen Zeitpunkt, nämlich wenn die Kugel so groß wird, auch ausgeübt werden. Durch die Ausübung von Sport in der Schwangerschaft fühlt die Mutter sich nicht nur fitter, sondern sie ist es auch.

 

Sport in der Schwangerschaft für Sportmuffel und Anfänger

Sporteinsteigerinnen sollten bei der Ausübung in der Schwangerschaft jedoch aufpassen. Langsame und weniger risikobehaftete Sportarten sollten vermieden werden. Generell sollten Sportarten, die extremen Belastungen ausgesetzt oder durch hohes Risiko behaftet sind, vom Trainingsplan ausgeschlossen werden. Stöße oder Stürze können dem Kind und der Mutter schaden und in schlimmen Fällen auch zu ernsthaften Problemen werden. Dazu gehören Sportarten wie zum Beispiel Reiten, Skifahren, Inlineskaten und Klettern.

Entscheide Dich lieber für mäßige Sportarten. Beim Radfahren, Schwimmen oder Aquajogging werden Gelenke geschont, man fühlt sich nicht mehr so schwer und kann diese Sportarten bei gutem Gefühl auch bis zum Ende der Schwangerschaft praktizieren. Sport kann sich vor, während und nach der Schwangerschaft als durchaus positiv für Mutter und Kind auswirken. Dabei bitte immer drauf achten vorher über die auszuübende Sportart mit Deinem Arzt zu sprechen und zu starke Belastungen unbedingt vermeiden. Dann steht dem Fitsein in der Schwangerschaft nichts mehr im Wege.

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