Faszientraining  

Faszientraining & Faszientraining Zubehör: Mit Faszienrolle, Faszienball und weiterem speziell konzipierten Equipment kannst Du in unserem Onlineshop günstiges Faszientraining Zubehör kaufen und Dir damit Deine Ausrüstung für Dein fasziales Training ganz nach Deinen Anforderungen, Bedürfnissen und Wünschen zusammenstellen. Eine umfangreiche Auswahl an Equipment in verschiedenen Ausführungen, Formen, Größen, mit unterschiedlichen Oberflächenstrukturen und verschiedenen Härtegraden sowie in einer Vielzahl an Design- und Farbvarianten ermöglichen es Dir, Dein Faszientraining bis ins kleinste Detail zu individualisieren und damit noch effektiver zu gestalten.

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Inhalt

    Faszientraining Zubehör: Fasziales Training mit #DoYourFitness

    #DoYourFitness bietet Dir zahlreiche Selbstmassagerollen in trendigen Designs.

    Faszientraining gehört bereits seit geraumer Zeit zum festen Repertoire vieler Spitzen-, Profi-, Leistungs- und Freizeitsportler. Dass Sportler unterschiedlichster Erfahrungs- und Leistungslevel fasziales Training zu schätzen und für sich zu nutzen wissen, liegt an den vielfältigen positiven Effekten, die die Übungen mit oder ohne Hilfsmittel wie Faszienrolle & Co. mit sich bringen. Faszienverklebungen sowie damit einhergehende unangenehme Verspannungen und mitunter schmerzhafte Verhärtungen werden gelockert und gelöst, damit zusammenhängende Beschwerden wie Kopf-, Nacken-, Schulter- oder Rückenschmerzen gelindert und neue Verklebungen sowie die entsprechenden Auswirkungen vorgebeugt. Gleichzeitig fördert die Massage der Faszien mit der Massagerolle oder dem Faszienball Deine Durchblutung, unterstützt Deinen Körper damit bei der Regeneration nach dem Sport und beugt Verletzungen wie Zerrungen wirksam vor. Langfristig gesehen fühlst Du Dich durch das fasziale Training fitter, mobiler, beweglicher und insgesamt wohler. Bewegung, eine bewusste Ernährung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und die Vermeidung bestimmter Faktoren wie Stress unterstützen die positive Wirkung des Faszientrainings. Trainingshilfsmittel wie die Faszienrolle und der Massageball gehören dabei zur absoluten Grundausstattung, wenn es um Faszientraining, Selbstmassage und Triggerpunkt-Stimulation geht. Daneben gibt es mit Massagezubehör wie Massagestäben, Igelbällen und Lacrosse Bällen weiteres Equipment, das im Rahmen des Faszientrainings als Hilfsmittel genutzt werden kann. Alternativ lassen sich einzelne fasziale Übungen auch ganz ohne Hilfsmittel durchführen.

    Faszientraining Zubehör kaufen: Damit Du das passende Hilfsmittel für Dein fasziales Training findest, stellen wir Dir in unserem Shop für Fitness- und Sportgeräte eine große Auswahl an Faszientraining Zubehör zur Verfügung. Ob Faszienrolle, Faszienball oder weiteres, speziell konzipiertes Equipment für die Faszien- und Selbstmassage wie Massagestäbe & Co, bei uns findest Du garantiert das passende Zubehör für Deine Faszienübungen und kannst Dir die Ausrüstung für Dein Faszientraining ganz nach Deinen Anforderungen, Bedürfnissen und Wünschen zusammenstellen. Faszientraining-Equipment in verschiedenen Ausführungen, Formen, Größen, mit unterschiedlichen Oberflächenstrukturen und verschiedenen Härtegraden sowie in einer Vielzahl toller Design- und Farbvarianten ermöglichen es Dir, Dein fasziales Training bis ins kleinste Detail zu individualisieren. Ob groß oder klein, mit ebener Oberfläche, mit Noppen, Rillen oder Wellen, weich oder hart, mit leichter, mittlerer oder starker Massageintensität, schlicht schwarz oder in knalligem Pink, einfarbig oder in trendigem Graffiti-Design, unser Faszientraining Zubehör lässt sowohl in puncto Funktionalität als auch in Sachen Design- und Farbauswahl keine Wünsche offen. Ein faires Preis-/Leistungsverhältnis rundet unser Angebot ab.

     

    Was ist Faszientraining eigentlich?

    Bis vor ein paar Jahren vor allem im Freizeitsport noch vollkommen bzw. weitreichend unbekannt und anschließend auch weiterhin oft unterschätzt oder gar belächelt, begegnet uns der Begriff des Faszientrainings seit geraumer Zeit vermehrt an ganz unterschiedlichen Stellen. Das liegt daran, dass fasziales Training sowohl einen bewegungstherapeutischen als auch einen rein sportlichen Hintergrund haben kann, damit enorm vielfältig und dementsprechend sehr vielseitig einsetz- und nutzbar ist. Ursprünglich in der Physiotherapie und im Bereich der medizinischen Rehabilitation unter anderem zur Erhaltung und Wiederherstellung der Beweglichkeit nach Verletzungen und/oder Operationen gebräuchlich, wissen Spitzen-, Profi- und Leistungssportler Faszientraining und dessen Effekte schon länger für sich zu nutzen. Bedingt durch aktuelle Forschungen und deren Erkenntnis, dass unsere Faszien eine immens wichtige Basis für unsere körperliche Gesundheit und unsere sportliche Leistungsfähigkeit bilden, gelangt das Faszientraining auch im Freizeitsportbereich immer mehr ins Bewusstsein und erfreut sich unter Hobbysportlern zunehmender Beliebtheit. Kaum ein Fitnessstudio hat noch keine eigens eingerichtete Faszientraining-Ecke oder einen Faszienparcours, es werden spezielle Faszien Fitness-Kurse angeboten und Faszientraining Zubehör wie Faszienrollen & Co. sind längst nicht mehr nur im Sportfachgeschäft zu haben, sondern werden mittlerweile sogar im Rahmen von Aktionswochen bei bekannten Discountern angeboten.

    Was steckt aber nun konkret hinter Faszientraining, was bringt es Dir, Deine Faszien zu trainieren und was sind Faszien genau?

    Im Grundsatz handelt es sich bei Faszientraining um ein ganzheitliches Training Deines muskulären bzw. kollagenen Bindegewebes. Dieses wird von unseren Faszien gebildet, bei denen es sich wiederum um faserige, kollagenhaltige Gewebestrukturen handelt, die unseren Körper netzartig durchziehen. Während die sogenannten feinen Faszien unsere Muskeln, Sehnen, Gelenke und Knochen ummanteln und so zusammenhalten, umschließen die festen Faszien unsere Organe und sorgen für deren Stabilität. Daneben erfüllen unsere Faszien weitere wichtige Funktionen. Unabhängig von Zusammensetzung und Lage der verschiedenen Bindegewebstypen unseres Körpers, lassen sich diese Funktionen vereinfacht vier Grundfunktionen, die im Großen und Ganzen immer zusammen auftreten bzw. einander ergänzen oder sich gegenseitig bedingen, zuordnen:

    •   Formen: Unsere Faszien umhüllen unsere Muskeln, Sehnen, Gelenken, Knochen und Organe, halten diesen an Ort und Stelle, polstern und schützen sie und geben unserem Körper damit seine Struktur.
    •   Bewegen: Unsere Faszien übertragen und speichern Kraft, können Spannung (aus-)halten und sind enorm dehnbar.
    •   Versorgen: Unsere Faszien haben Einfluss auf unseren Stoffwechsel, transportieren Flüssigkeiten aus und in das Gewebe und führen unserem Körper so Nahrung in Form wichtiger Nährstoffe zu.
    •   Kommunizieren: Unsere Faszien können Reize und Informationen empfangen, weiterleiten und damit bestimmte Bewegungsabläufe anstoßen.

    Die mit wichtigste Funktion unserer Faszien besteht darin, unserem Körper seine Form zu geben und ihm Halt zu verleihen. Darüber hinaus sind die faszialen Gewebestrukturen maßgeblich an allen Bewegungsabläufen unseres Körpers beteiligt. Insbesondere, wenn es um federnde, hüpfende oder springende Bewegungen geht, spielen unsere Faszien ihre ganze Stärke aus. Zu diesem Zweck sind unsere Faszien von Natur aus elastisch, biegsam und reißfest. Diese Eigenschaften behalten die faszialen Gewebestrukturen allerdings nur dann, wenn sie entsprechend gehegt und gepflegt werden. Ein ausreichendes Maß an Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und ein stets ausgeglichener Flüssigkeitshaushalt sowie die Vermeidung von Stress und Schonhaltungen tragen in Kombination mit gezieltem Faszientraining in Form von Übungen, die unter anderem mit Hilfsmitteln wie Faszienrolle und Faszienball durchgeführt werden, dazu bei, Deine Faszien gesund und damit voll funktionsfähig zu erhalten. Andernfalls, d.h. wenn sie vernachlässigt werden, verfilzen bzw. verkleben die Faszien und verlieren dadurch nach und nach an Elastizität, Biegsamkeit und Reißfestigkeit. Bemerkbar machen sich solche Faszienverklebungen unter anderem durch unangenehme Verspannungen und mitunter schmerzhafte Verhärtungen in Form eines steifen Nackens sowie Schmerzen in Schultern und Rücken. Gleichzeitig fühlst Du Dich zunehmend unbeweglich. Untrainierte und damit verklebte, sprich adhärente Faszien werden durchlässig, können somit Deine Muskeln, Sehen und Gelenke nicht mehr zuverlässig umhüllen und diese damit schützen. Das wiederum macht diese angreifbar. Auf Dauer kommt es so beispielsweise zu schmerzhaften Reibungen der Gelenke und die sogenannte Alterssteifheit tritt ein.

    Da unsere Faszien aufgrund ihrer ummantelnden Funktion außerdem bei nahezu jeder unserer Bewegungen maßgeblich beteiligt und viele Bewegungsabläufe wie beispielsweise laufen, hüpfen, hocken, hangeln oder werfen ohne die Fähigkeit der Faszien zur Kraftübertragung sowie zur elastischen Rückfederung oder zur flexiblen Vorspannung gar nicht denk- bzw. ausführbar sind, erschweren vernachlässigte, verklebte Faszien Deinen Alltag spürbar und machen bereits einfachste Bewegungen und Alltagsabläufe zur Herausforderung. Aus diesem Grund ist es enorm wichtig, auf die Gesundheit Deiner Faszien zu achten und diese entsprechend zu trainieren.

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    Die vier Prinzipien des Faszientrainings

    Fasziales Training wird in der Regel mit Hilfsmitteln wie Faszienrolle und Faszienball in Verbindung gebracht und als Training mit eben diesen Hilfsmitteln definiert. Doch auch wenn Massagerolle und -ball beim Faszientraining eine große Rolle spielen, sind Übungen mit der Schaumstoffrolle nur ein, wenn auch der wohl bekannteste und am weitesten verbreitete Bestandteil bzw. Aspekt des fazialen Trainings. Denn im Grundsatz besteht Faszientraining in Anlehnung an die vier Grundfunktionen der Faszien (Formen, Bewegen, Versorgen, Kommunizieren) aus vier Komponenten bzw. Prinzipien, die wir Dir nachfolgend im Detail vorstellen:

    •   (Myo)Fascial Release (Massieren) – Myofasziale Eigenbehandlung mit Faszienrolle & Co.

    Die Selbstmassage mit Faszienrolle & Co. sowie das damit verbundene Ausrollen der Faszien mit genau diesen Hilfsmitteln gelten wohl als der Inbegriff des faszialen Trainings. Das gleichmäßige Hin- und Herrollen bzw. das Abrollen einzelner Körperpartien mit Massagerolle oder Faszienball führt dazu, dass Deine Faszien, die in Abhängigkeit der Funktion der Körperstelle, die sie umgeben, zu rund 70% aus Wasser bestehen, wie ein Schwamm ausgepresst werden. Die überschüssige Flüssigkeit läuft aus dem Gewebe ab und transportiert dabei Abfall- und Giftstoffe ab. Die nun leeren Faszien saugen sich in der anschließenden Refill-Phase mit neuer Flüssigkeit voll und sind nach erfolgreicher Regeneration wieder voll funktionsfähig. Verklebungen der Faszien werden gelöst, daraus resultierende Verspannungen und Verhärtungen gelockert, durch diese ausgelöste Beschwerden und Schmerzen gelindert und neue Verfilzungen des Fasziennetzwerkes langfristig gesehen vorgebeugt. Lokal begrenzte Verhärtungen, sogenannte Triggerpunkte, können mit dem Faszienball und kleinen, langsamen Bewegungen gezielt stimuliert werden. Die Intensität der Faszienmassage lässt sich durch den Härtegrad des Trainingshilfsmittels sowie durch den Druck, den Du mit Deinem Körpergewicht auf die Fazienrolle bzw. den Massageball und damit auf Dein Gewebe ausübst, variieren.

    •   Sensory Refinement (Erspüren) – Fühlendes Verfeinern

    Fasziales Training erfordert Feingefühl. Die Fähigkeit, den eigenen Körper bewusst wahrzunehmen und in diesen hineinzuspüren ist Voraussetzung dafür, beginnende Faszienverklebungen zu lokalisieren und diese entsprechend zu behandeln bevor sie im schlimmsten Fall zu hartnäckigen Verhärtungen werden. Gleichzeitig sorgt eine realistische Selbstwahrnehmung dafür, dass Du Dich beim Training nicht selbst überschätzt und senkt damit das Risiko von durch falschen Ehrgeiz ausgelösten Verletzungen. Federnde und hopsende Bewegungen, die festen Bestandteil zumindest einer Komponente des Faszientrainings sind, wecken unseren kindlichen Spieltrieb und lassen uns dabei schnell übermütig werden. Dadurch geht unser Feingefühl schnell verloren, lässt sich mit ein wenig Übung jedoch ebenso schnell wiederherstellen bzw. erlernen und antrainieren. Eine Möglichkeit: Lege Dich auf Deinen Rücken, stelle Deine Füße auf und hebe Dein Becken an. Rolle nun Deine Wirbelsäule Wirbel für Wirbel ab bis Du wieder flach auf dem Boden liegst. Noch besser gelingt das, wenn Du dabei Deine Augen schließt und Dich ganz auf Deinen Körper und Deine Bewegungen konzentrierst.

    •   Fascial Stretch (Dehnen) – Dynamisches Dehnen langer Ketten

    Sind unsere Muskeln verkürzt, wirkt sich das auch auf die Hüllen unserer Faszien aus. Stretching ist eine wirksame Methode, um das zu vermeiden. Neben den Muskelfasern werden beim Stretching langer Muskelketten nämlich auch die parallel verlaufenden Faszien mitgedehnt. Das trägt dazu bei, die Kollegenstruktur und damit die Faszien elastisch, belastbar und reißfest zu halten. Langkettige Dehnungen lassen sich am besten durch Übungen mit fließenden Übergängen verschiedener Körperpositionen erreichen. Ideal sind daher Yogaübungen wie beispielsweise der herabschauende Hund oder der Sonnengruß.

    •   Rebound Elasticity (Federn) – Katapulteffekt mit vorbereitender Gegenbewegung

    Eine der wichtigsten Komponenten des faszialen Trainings sind schnelle, impulsiv ausgeführte, federnde Bewegungen. Beim Hüpfen, Springen, Laufen sowie teilweise auch beim Gehen und Werfen, werden unsere Sehnen und Faszien in den Beinen vergleichbar mit elastischen Gummibändern vorgespannt. Das anschließende Loslassen der darin gespeicherten Energie ermöglicht dann die Fortbewegung. Einen erheblichen Teil unserer Bewegungsenergie gewinnen wir damit aus dieser dynamischen Federung, dem sogenannten Katapult-Effekt der Faszien. Dieser sorgt wiederum für leichteres und deutlich kraftsparenderes Bewegen, da die für die jeweilige Bewegung aufzubringende Kraft auf eine lange Kette statt über einen Muskel allein verteilt wird. Schnelle, federnde Bewegungen bewirken in Folge eine Straffung der Muskelhüllen und Kollagenfasern und damit eine Verbesserung der Elastizität des Gewebes. Die Muskelkontraktionen führen zudem zu einer Dehnung der quer zu den Muskelfasern verlaufenden Faszienfasern. Infolgedessen verdichtet sich das Kollagenfasernetz und die Spannkraft des gesamten Bindegewebes nimmt zu. Das macht federnde Bewegung wie z.B. Seilspringen, Burpees, Hampelmänner, Knieheben und Hopserlauf unter anderem sehr wirkungsvoll gegen Cellulite.

    Grundsätzlich erfüllt das Training mit Faszienrolle & Co. damit lediglich eines, wenn auch ein wichtiges, der vier Prinzipien und kann Faszientraining damit kaum ganzheitlich gestalten. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, das eigene Training so vielseitig wie möglich zu gestalten, um allen bzw. möglichst vielen Aspekten des faszialen Trainings gerecht zu werden und möglichst umfassend von Faszientraining und dessen Effekten zu profitieren. So lassen sich Elemente wie Hampelmänner, Knieheben, Hopserlauf, Burpees oder Seilspringen ins Warm-Up oder das Workout an sich einbinden. Mit Hilfe von Yogaeinheiten oder entsprechenden Stretch- und Relax-Einheiten nach dem Training lassen sich außerdem weitere fasziale Aspekte in Dein Workout integrieren. Gerade ruhige, eher meditative Yogastile können dabei helfen, das für das Faszientraining elementare Feingefühl zu schulen.

     

    Für wen eignet sich Faszientraining?

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    Ob vor gesundheitlichem oder sportlichem Hintergrund, Faszientraining verbessert Deine Faszien Fitness und damit Deine Elastizität, Deine Kraft und Deine Mobilität, erhöht Deine Belastbarkeit, hilft, Verletzungen vorzubeugen und sorgt für Linderung einer ganzen Reihe an Beschwerden. Dabei ist fasziales Training so vielfältig wie Du selbst. Nahezu unendliche viele Gestaltungs- und Übungsmöglichkeiten erlauben Dir die völlige Individualisierung Deines Faszientrainings. Gezielte, auf die eigenen Ansprüche, Anforderungen, Bedürfnisse, Wünsche und körperlichen Fähigkeiten angepasste Übungen machen Faszien Fitness für jedermann möglich und sinnvoll. Ob Frau oder Mann, jung oder alt, Anfänger oder Fortgeschrittener, fasziales Training eignet sich unabhängig vom eigenen Erfahrungs- und Trainingslevel für jede Altersgruppe. Für einen Einstieg in das Faszientraining ist es grundsätzlich nie zu spät, denn selbst oder gerade dann, wenn Du bereits unter hartnäckigen Verspannungen und Verhärtungen leidest und Dich steif und unbeweglich fühlst, kannst Du vom Training Deiner Faszien nur profitieren.

     

    Faszien Training für Frauen

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    Das Leben ist selten fair. Das zeigt sich besonders dann, wenn es um das leidige Thema Cellulite geht. Die unliebsamen Dellen zeigen und halten sich scheinbar völlig unabhängig vom eigenen Fitnesslevel, sportlicher Aktivität, Figur und Gewicht. Selbst schlanke und eigentlich trainierte Frauen bleiben nicht von Orangenhaut verschont. Männer betrifft das Problem unebener Oberschenkel und eines delligen Pos dagegen in aller Regel nicht. Dass Männer kaum bis gar nicht zu Cellulite neigen, liegt am Abstand der Kollagenfasern in der Gewebeschicht von Gesäß und Oberschenkeln, wo sich Cellulite meist zeigt. Dieser Abstand ist bei Frauen nämlich allein schon genetisch bedingt größer als bei Männern. Das wiederum sorgt dafür, dass das Gewebe von Frauen an genau diesen Stellen weicher ist. Darüber hinaus hat auch der weibliche Hormonhaushalt Einfluss auf die Entstehung von Orangenhaut. Wissenschaftler haben unlängst herausgefunden, dass das Östrogen Enzyme im Bindegewebe stimuliert, die zum Abbau der Kollagenfasern beitragen. Infolgedessen kann die Festigkeit des Bindegewebes im Zyklusverlauf durchaus schwanken und ist dementsprechend mal mehr und mal weniger anfällig für Dellen. Einmal entstandene Dellen verschwinden im Umkehrschluss aber leider nicht ohne weiteres und von alleine wieder.

    Frauen lassen oft nichts unversucht, um lästige Orangenhaut zu bekämpfen und die unschönen Dellen wieder loszuwerden. Von Algenwickeln bis zu Cremes, die Schönheitsindustrie hat das Potenzial dieses Problems längst erkannt und das Angebot an Tiegelchen und Mittelchen ist entsprechend groß. Denn selbst ein ausgeklügeltes Sportprogramm zeigt oft nicht die gewünschte bzw. wenig bis kaum Wirkung. Das ist allerdings kein Grund, gleich den Kopf in den Sand zu stecken, denn die Dichte unserer Kollagenfasern in unserem Unterhautgewebe lässt sich durchaus durch Ernährung und Sport beeinflussen.

    Während ein schwaches Bindegewebe als Ursache von Cellulite bisher als reine Veranlagung angesehen wurde, belehren uns die Erkenntnisse der Faszienforschung nun eines Besseren. Anders als Anti-Celllulite-Cremes und andere als Wundermittel gegen Orangehaut angepriesene Produkte, wirkt Faszientraining nämlich nicht nur oberflächlich, sondern bis in die Tiefe unseres Gewebes hinein. Damit erweist sich fasziales Training nicht nur als wirksam gegen Faszienverklebungen, Verspannungen und Verhärtungen, sondern wirkt sich langfristig gesehen auch positiv auf Cellulite aus.

    Neben der Massage des betroffenen Gewebes mit Faszienrolle & Co. sind es vor allem federnde, impulsive Bewegungen gemäß des Rebound Elasticity-Prinzips, wie beispielsweise Seilspringen mit einem Springseil, die im Kampf gegen Orangenhaut erfolgsversprechend sind. Denn diese Art der Bewegung, die nicht grundlos eine der wichtigsten Aspekte des faszialen Trainings ist, führt zu einer Straffung der Muskelhülle und erhöht die Gewebe-Elastizität. Die durch das Seilspringen ausgelösten Muskelkontraktionen dehnen außerdem die quer zu den Muskelfasern verlaufenden Faszienfasern. Das wiederum bewirkt eine Verdichtung des Kollagenfasernetzes und eine Erhöhung der Spannkraft des Bindegewebes. Kurzum: Trainierte Faszien sind ein Garant für eine straffere Körperkontur.

    Die Euphorie über diese Erkenntnis müssen wir an dieser Stelle allerdings leider auch gleich wieder etwas dämpfen. Faszientraining kann nämlich zwar grundsätzlich gegen Cellulite helfen, allerdings ist hier vor allem Durchhaltevermögen gefragt. Denn einfach wegrollen oder weghüpfen lassen sich die unschönen Dellen leider nicht im Handumdrehen. Schuld daran ist der eher langsam ablaufende Erneuerungsprozess unserer Faszien. Deren Struktur verändert sich nämlich deutlich weniger schnell als beispielsweise die unserer Muskulatur. Zusätzlich benötigen die einzelnen Faszienbestandteile unterschiedlich lange für die Erneuerung. Experten gehen davon aus, dass es durchschnittlich rund 1 ½ bis 2 Jahre dauert, bis sich unser Bindegewebe einmal komplett erneuert hat und Cellulite damit der Vergangenheit angehört. Gleichzeitig ist eine regelmäßiges, konsequentes Training Voraussetzung für den erfolgreichen Ablauf des Erneuerungsprozesses der Faszien. Nur, wenn Du dauerhaft am Ball bzw. an der Rolle bleibst und auch in puncto Lebensstil und Ernährung auf Dich achtest, verspricht fasziales Training den gewünschten Erfolg im Kampf gegen Orangenhaut. 

    Allerdings solltest Du es dabei auch nicht übertreiben. Denn besonders exzessives Faszientraining hat eher einen gegenteiligen Effekt als besonders viel zu bewirken. Gerade, wenn Du unter einem sehr schwachen Bindegewebe leidest, kann z.B. sehr intensives Training mit der Faszienrolle Cellulite nämlich mitunter eher noch verschlimmern. Übst Du beim Abrollen zu viel Druck auf Dein Gewebe aus und malträtierst dieses regelrecht, entstehen schnell Verletzungen des Gewebes, die eine Regeneration des selbigen hemmen. Zudem hat auch eine übertriebene, d.h. tägliche Faszienmassage mehr negativen als positiven Effekt. Beim Faszientraining bzw. bei der Selbstmassage mit Hilfsmitteln wie Massagerolle und Faszienball wird Flüssigkeit aus den Faszien herausgepresst. Im Verlauf des daran anschließenden Refill-Prozesses saugen sich die Faszien mit neuer Flüssigkeit voll und produzieren frisches Kollagen. Das sorgt für eine höhere Elastizität und Spannkraft der Haut. Dieser Prozess kann allerdings nur dann erfolgreich ablaufen, wenn Deine Faszien ausreichend Zeit für eine vollständige Regeneration haben. Daher solltest Du zwischen den einzelnen Trainingseinheiten idealerweise für ca. 2-3 Tage pausieren, um Deinem Körper die Chance zu geben, neue Kollagenfasern aufzubauen. Nur so erzielst Du eine nachhaltige Festigung des Bindegewebes.  

    Dein gewohntes Sportprogramm solltest Du darüber hinaus trotz Faszientraining nicht komplett vernachlässigen oder gar streichen. Fasziales Training kann zwar insgesamt viel bewirken, ist jedoch trotz aller positiven Effekte kein vollwertiger Sportersatz und sollte Dein Training daher lediglich ergänzen und nicht ersetzen.

     

    Faszientraining für Senioren – Fitter dank Faszien Fitness

    Mit zunehmendem Alter nimmt in der Regel auch die körperliche Aktivität langsam ab. Das ist zum einen im veränderten Alltag begründet, liegt aber auch daran, dass wir körperlich einfach nicht mehr so aktiv sind wie in jüngeren Jahren. Das bedingt, dass auch unser Fasziennetzwerk nicht mehr in vollem Maße gefordert und damit trainiert wird, dadurch immer mehr abbaut und nicht mehr voll funktionsfähig ist. Das führt mitunter auch zu muskulären Problemen. Denn unsere Faszien durchziehen unseren Körper wie ein Netz und verleihen ihm damit Halt, Form und Elastizität. Dabei ummanteln die Faszien neben Gelenken, Sehnen und Organen auch unsere Muskeln. Da vernachlässigte, untrainierte Faszien undurchlässig werden und ihre Schutzfunktion damit nicht mehr voll erfüllen können, macht das auch unsere Muskulatur angreifbar. Zusätzlich machen uns Verklebungen, die ebenfalls durch eine Vernachlässigung des Fasziennetzwerkes entstehen sowie daraus resultierende Verspannungen und Verhärtungen, zu schaffen.

    Das wiederum zieht in Folge einen ganzen Rattenschwanz an Auswirkungen hinter sich her. Wir fühlen uns steif und unbeweglich, leiden unter schmerzhaften Reibungen der Gelenke und haben mit der sogenannten Alterssteifheit zu kämpfen, die einfachste alltägliche Bewegungen zur Herausforderung werden lässt und uns gravierend in unserer Beweglichkeit, unserer Bewegungsfreiheit und damit in unserem Alltag einschränkt.

    Gezieltes Faszientraining kann einem solchen Szenario entgegenwirken. Denn trainierte Faszien sind und bleiben elastisch, biegsam und reißfest, machen uns (wieder) beweglich, lindern Schmerzen und beugen neuen Beschwerden vor. Gleichzeitig führt fasziales Training zu einer Verbesserung der Koordination, stärkt die in vielen Bereichen wichtige Rumpfmuskulatur nachhaltig und sorgt für ein besseres Körpergefühl. Das verringert das Risiko von Stürzen sowie damit gerade im Alter aufgrund der Verminderung der Wiederstandfähigkeit der Knochen oft einhergehenden Verletzungen. Aus diesem Grund macht fasziales Training auch für Senioren durchaus Sinn.

    Faszientraining trägt dazu bei, ein Stück Lebensqualität zu erhalten. Da sich die Elastizität unserer Muskeln, Sehnen, Knochen und Gefäße mit zunehmendem Alter verändert und deren Belastbarkeit damit abnimmt, empfiehlt sich jedoch gerade für Menschen älteren Semesters ein dosierter Einstieg ins fasziale Training. Die Übungen mit Faszienrolle & Co. sollten immer an die eigenen körperlichen Voraussetzungen angepasst sein. Als Trainingshilfsmittel für das Senioren-Faszientraining eignen sich vor allem große Faszienrollen mit glatter, weicher Oberfläche. Ideal sind zudem Übungsvarianten, bei denen der Körper z.B. durch das Anlehnen an einen befestigten Gegenstand oder an einer Wand passiv gestützt werden kann. So kann die jeweilige Belastung besser dosiert und Stürze können während des Trainings verhindert werden.

    Neben dem Ausrollen der Faszien mit Hilfsmitteln wie der Faszienrolle, der sogenannten Faszienmassage, vervollständigen auch im Alter aktive Mobilisierungsübungen, die mit Dehnen und Federn weitere Prinzipien des faszialen Trainings berücksichtigen, ein abgerundetes Faszientraining.

     

    Fasziales Training für Kinder – Faszientraining kindgerecht gestalten

    Unsere Faszien durchziehen unseren gesamten Körper, ummanteln und schützen unsere Knochen, Muskeln und inneren Orange wie Stoßdämpfer, verbinden sämtliche Teile unseres Körpers, halten diesen damit zusammen und geben unserem Körper dadurch Halt und Form. Neben der Bindefunktion und der Formgebung erfüllt das Fasziengewebe eine ganze Reihe weiterer Aufgaben, ohne die wir nicht lebensfähig wären. Unter anderem ist unser Fasziennetzwerk maßgeblich an der Abwehrfunktion unseres Körpers beteiligt. Ein funktionierendes, elastisches Bindegewebe bildet eine wichtige Barriere, die Fremdkörpern das Eindringen erschwert und ist damit Grundlage für ein intaktes Immunsystem. Forscher haben sogar die These aufgestellt, dass langsame, statische Dehnungen im Bindegewebe anti-entzündliche Botenstoffe freisetzen und damit Schwellungen und Entzündungen schneller abbauen. Ein Grund mehr, weshalb wir fasziales Training nicht unterschätzen sollten. Denn ohne ausreichende Bewegung und entsprechende Beanspruchung unseres Fasziennetzwerkes verkümmern unsere Faszien. Das wiederum begünstigt Faszienverklebungen sowie damit einhergehende Verspannungen und Verhärtungen und hat eben auch Einfluss auf unser Immunsystem bzw. macht dieses durchlässig und unseren Körper entsprechend angreifbar.

    Vor einem solchen Szenario möchten wir natürlich vor allem unsere Kinder bewahren. Doch bedeutet das, dass wir bereits Kinder an fasziales Training heranführen sollten und ist Faszientraining wirklich schon für Kinder geeignet?

    Grundsätzlich tut Bewegung Kindern gut, ist wesentlicher Teil ihrer Entwicklung, wirkt sich positiv auf diese aus und sollte daher stets gefördert werden. Da Kinder sich jedoch noch im Wachstum befinden, ist übermäßiges (Muskel-)Training eher schädlich als förderlich. Daher sollte sportliche Betätigung zwar insgesamt befürwortet und unterstützt werden, diese sollte jedoch immer einen spielerischen Charakter haben und vorrangig dazu dienen, neue Erfahrungen zu machen, überschüssige Energie loszuwerden, sich auszuprobieren und auszutoben. Ein Credo, das auch für fasziales Training im Kindesalter gilt.

    Konkret sollte gezieltes fasziales Training in Form von punktueller Selbstmassage mit Faszienrolle & Co. also allein uns Erwachsenen vorbehalten sein. Das schließt jedoch nicht aus, ältere Kinder im Grundschulalter und darüber hinaus im Rahmen von Schul- oder Vereinssport durchaus bereits mit Hilfsmitteln wie der Faszienrolle vertraut zu machen. Dabei sollten sie jedoch möglichst wenig angeleitet werden, sondern in ihrem Umgang mit den Trainingsgeräten an sich frei sein können, um auf spielerische Art und Weise selbst herauszufinden, wie sie Schaumstoffrolle und Faszienball einsetzen und für sich nutzen können. Es gilt, den Kindern die Maxime „Höre auf Dein Bauchgefühl und mache nur, was Dir guttut“ von Anfang an zu vermitteln und auch selbst nach dieser zu handeln, diese also im Umgang mit Schaumstoffrolle & Co. vorzuleben.

    Da Faszientraining sich nicht allein aus dem Aspekt des Trainings mit Massagerolle und Faszienball bzw. Massageball zusammensetzt, sondern in seiner Gänze aus insgesamt vier und damit neben der Faszienmassage aus drei weiteren Prinzipien (Dehnen, Federn, Erspüren) besteht, können Kinder jeder Altersstufe alternativ auf andere Weise an fasziales Training herangeführt werden.

    Denn Aktivitäten wie Hampelmänner, Seilspringen, Hopserlauf sowie andere hüpfende und schwingende Bewegungen oder auch Yogaübungen wie beispielsweise der herabschauende Hund oder der Sonnengruß beinhalten durchweg fasziale Aspekte bzw. erfüllen mindestens eines der vier Prinzipien des ganzheitlichen Faszientrainings, fordern und fördern den kindlichen Bewegungs- und Entdeckungsdrang und eignen sich damit gleichermaßen für jüngere und ältere Kinder. Das macht Faszientraining bzw. zumindest einzelne Elemente des faszialen Trainings zu durchaus kindgerechten Komponenten, die zu mehr Bewegung motivieren, den kindlichen Drang des Ausprobierens und Experimentierens anregen und damit auch Kinder bereits früh von der vielfältigen Wirkungsweise fazialer Übungen profitieren lassen.

     

    Faszientraining Zubehör – Was brauche ich?

    In Abhängigkeit davon, welches Prinzip oder vielmehr welche Prinzipien des Faszientrainings Dein Workout beinhalten bzw. abdecken soll, benötigst Du entsprechendes Faszien Training Zubehör oder kannst Dein Training ganz ohne Hilfsmittel durchführen. Denn abseits des Aspekts des Massierens, d.h. der Faszienmassage, lassen sich fasziale Übungen grundsätzlich (fast) ohne jegliche Unterstützung durch technische Trainingsgeräte ausführen.

    Geht es dagegen konkret um die Selbstmassage, ist das Angebot an Trainingshilfsmitteln groß und gerade für Einsteiger ins fasziale Training oft entsprechend unübersichtlich. Das sorgt in Kombination mit der Frage, was Faszientraining nun eigentlich genau ist und bewirkt, oft für noch mehr imaginäre Fragezeichen als für Klarheit. Welches Faszientraining Zubehör gibt es, worin unterscheidet sich dieses, für wen eignet sich welches Hilfsmittel und wie kommt das Equipment konkret zur Anwendung? Was gehört zur Grundausstattung, was muss ich haben und was ist eher der Rubrik ergänzendes Zubehör zuzuordnen?

    Fasziale Trainingshilfsmittel unter der Lupe

    Grundsätzlich besteht das Ziel faszialen Trainings darin, Deine Faszien zu stimulieren, um sie damit elastisch, biegsam und reißfest zu halten bzw. Elastizität, Biegsamkeit und Reißfestigkeit wiederherzustellen. Das fasziale Prinzip des (Myo)Fascial Release verfolgt dieses Ziel durch die Selbstmassage des Fasziengewebes mit speziell zu diesem Zweck konzipierten Hilfsmitteln. In Sachen Faszientraining Zubehör wird dabei zwischen folgenden Grundformen an Trainingshilfsmitteln unterschieden:

    •   Faszienrolle
    •   Faszienball
    •   Doppel-Massageball
    •   Igelball, Lacrosse Ball, Pilatesball
    •   weiteres Massagezubehör

    Die einzelnen Hilfsmittel unterscheiden sich dabei im Hinblick auf ihre Form, ihre Größe, die Gestaltung ihrer Oberfläche, ihren Härtegrad und damit ihre Einsatz- und Nutzungsmöglichkeiten sowie ihre Eignung als Trainingsgerät für Anfänger und Trainingserfahrene. In unserem Shop für Fitnessgeräte und Sportgerätefindest Du eine dementsprechend große Auswahl an Faszientraining Zubehör in unterschiedlichen Ausführungen. Das erleichtert es Dir, genau das Equipment zu finden und auszuwählen, das am besten zu Dir und Deinem Trainingsvorhaben passt und gibt Dir so die Möglichkeit, Dein fasziales Training bis ins kleinste Detail zu individualisieren.

     

    Faszienrolle – Schaumstoffrolle als fasziales Basic-Zubehör

    Eine Faszienrolle, oft auch als Massagerolle, Fitnessrolle, Therapierolle oder Foamroller bezeichnet, ist eine längliche, in ihrer klassischen Form der Regel zwischen 30 und 45cm lange, Schaumstoffrolle mit durchschnittlich ca. 15cm Durchmesser, die im Rahmen von Faszienübungen zur gezielten, punktuellen Faszienmassage zum Einsatz kommt, um Faszienverklebungen zu lösen, damit einhergehende Verspannungen und Verhärtungen zu lockern, Schmerzen zu lindern und neuen Beschwerden vorzubeugen. Dazu werden die einzelnen Partien des Körpers bzw. im Speziellen die Muskel- und Gewebepartien des Körpers mit der Rolle bearbeitet bzw. abgerollt. In ihrer gängigsten Form bzw. Größe lässt sich die Faszienrolle dabei im Prinzip an fast allen Körperteilen wie beispielsweise Nacken, Schultern, Rücken, Arme, Oberschenkel und Waden anwenden. Das Abrollen der jeweiligen Körperareale bedingt, dass die dort jeweils beheimateten Faszien wie ein Schwamm ausgepresst werden, was wiederum einen umfassenden Regenerationsprozess in Gang bringt. In dessen Verlauf wird das überschüssige Wasser aus dem Gewebe abgeleitet und transportiert dabei auch Gift- und Abfallstoffe ab. Die entleerten Faszien saugen sich im Anschluss mit neuer Flüssigkeit voll, die dazu in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen sollte, dem Körper also in Form einer entsprechenden Flüssigkeitsaufnahme zugeführt werden muss.

    Faszienrollen sind in verschiedenen Größen, mit verschiedenen Oberflächen bzw. Oberflächenstrukturen und Härtegraden sowie in unterschiedlichen Designs und Farben erhältlich.

    Im Zusammenspiel mit dem Druck, den Du bei der Selbstmassage mit der Rolle auf Dein Gewebe ausübst, haben vor allem Größe und Struktur der Massagerolle Einfluss auf den Härtegrad und damit auf die Massageintensität der Fitnessrolle. Rollen mit großem Umfang sind in der Regel weicher und leichter in der Anwendung als vergleichsweise kleine und dementsprechend meist härtere Faszienrollen. Neben der Größe bestimmen Art und Ausprägung der Rollenoberfläche über den Grad der Massagewirkung und damit darüber, für wen sich die Rolle vorrangig eignet. In welcher Form und Größe eine Faszienrolle optimal für Dich ist, ist ganz von Deinen Ansprüchen, Beschwerden, Deiner Körperform und auch Deinem individuellen Schmerzempfinden abhängig. So lassen sich z.B. sehr große Faszienrollen problemlos von Menschen unterschiedlichster Körpergrößen sowie verschiedener Körperumfänge nutzen und Schaumstoffrollen mit komplett glatter Oberfläche sind in ihrer Massagestärke in der Regel deutlich weniger intensiv als Fitnessrollen mit Noppen, Rillen oder Wellenstruktur es sind. In Summe sind große, weiche Massagerollen mit glatter Oberfläche ideal für Einsteiger und Schmerzempfindliche während Rollen mit Noppen- oder Rillenstruktur bzw. mit Noppen- und Rillenstruktur oder Massagerollen mit welliger Oberfläche sich eher für Fortgeschrittene eignen und kleine, harte Schaumstoffrollen vor allem für Leistungssportler und schmerzunempfindliche Personen konzipiert sind.

     

    Unsere Faszienrollen im Überblick

    Wir bei #DoYourFitness stellen Dir eine große Auswahl an Faszienrollen in verschiedenen Ausführungen und damit Schaumstoffrollen für die unterschiedlichsten Ansprüche, Anforderungen und Bedürfnisse zur Verfügung. Von großen, weichen Rollen mit glatter Oberfläche und leichter bis mittelstarker Massageintensität bis hin zu kleinen, extrem harten Rollen mit starker Massagewirkung, bei uns findest Du ganz sicher eine passende Faszienrolle für Dein ganz individuelles Faszien-Trainingsprogramm. Gerade Massagerollen mit unterschiedlich gestalteter Oberfläche, also beispielsweise mit verschiedenen Noppen- und Rillenabschnitten, haben den Vorteil, dass Du Deine Faszien noch besser bearbeiten, punktueller auf einzelne (Trigger-)Punkte eingehen und Deine Faszienmassage damit noch effektiver gestalten kannst. Unsere spezielle Matrix-Technologie unterstützt diesen Effekt. Die dreidimensionale Rollenoberfläche mit ihren sehr kleinen, erhabenen Punkten dringt nämlich bis tief in das Fasziengewebe ein und verstärkt so die Massage-Wirkung. All unsere Massagerollen bestehen übrigens aus Ethylen-Vinyl-Acetat-Schaum, kurz EVA-Schaumstoff, einem auch als Moosgummi bekannten Kunststoff aus synthetischem bzw. Natur-Kautschuk (Latex). Dieser punktet mit einer glatten, wasserabweisenden Oberfläche und zeichnet sich durch hohe Hitzebeständigkeit aus. Der Vorteil: EVA lässt sich ganz nach Belieben in unterschiedlichen Festigkeitsstufen aufschäumen. So können wir alle unsere Faszienrollen-Modelle aus demselben Material herstellen, Dir gleichzeitig jedoch Trainingsrollen in verschiedenen Härtegraden und mit entsprechend variierenden Massageintensität zur Verfügung stellen. Folgende Massagerollen sind derzeit in unserem Online-Shop erhältlich:

    Modell

    Maße

    Oberfläche/Struktur

    Härtegrad/Massageintensität

    Goyal

    45 x 15cm

    Glatte, weiche Oberfläche

    Leicht bis mittelstark

    Jatasura

    33 x 15cm

    Noppenstruktur

    Leicht bis mittelstark

    Ishana

    33 x 15cm

    Noppenstruktur

    Leicht bis mittelstark

    Anasuya

    33 x 14cm

    Noppen- und Rillenstruktur

    Leicht bis mittelstark

    Khanna

    34 x 14cm

    Noppen- und Rillenstruktur

    Leicht bis mittelstark

    Ganesha

    (2in1-Set)

    33 x 14cm /

    33 x 10cm

    Noppen- und Rillenstruktur / Wellenstruktur

    Leicht bis mittelstark

    Anila

    45 x 15cm

    Wellenstruktur

    Mittel

    BlackCat

    5 x 15cm

    Glatte, harte Oberfläche

    Stark

    Andhera

    30/45/60/90 x 15cm

    Glatte, harte Oberfläche

    Stark

     

    Faszienball – Massageball zur punktuellen Selbstmassage

    Bei einem Faszienball handelt es sich um eine etwas andere Ausführung der Faszienrolle. Der Massageball besteht genau wie die Massagerolle auch aus hochwertigem Schaumstoff, der in unterschiedlichen Härtegraden aufgeschäumt werden kann. Im Großen und Ganzen kann ein Faszienball analog zur Faszienrolle verwendet werden, stellt aufgrund seiner kompakten Größe jedoch mehr eine durchaus sinnvolle Ergänzung zur vergleichsweise großen Schaumstoffrolle dar als einen gleichwertigen Ersatz. Denn ein Faszienball spielt seine Stärke vor allem dort aus, wo eine Faszienrolle aufgrund ihrer Größe oft an ihre Grenzen stößt. Mit der Massagekugel lassen sich nämlich auch die Stellen problemlos erreichen, die sich mit einer Massagerolle eben nicht gezielt und punktuell stimulieren lassen. In verschiedenen Größen erhältlich, ist die Faszienkugel speziell dazu konzipiert, besonders tiefliegende Verhärtungen und myofasziale Triggerpunkte, d.h. lokal begrenzte Faszien- und Muskelverhärtungen, die sich mit der Faszienrolle nicht effektiv erreichen lassen, zu bearbeiten und zu lösen. Darüber hinaus erweist sich der Faszienball dann als ideales Hilfsmittel, wenn Du auch unterwegs, auf (Geschäfts-)Reisen bzw. im Urlaub nicht auf Faszientraining verzichten kannst oder möchtest. Denn der im Vergleich zur Faszienrolle handliche Massageball lässt sich schnell und unkompliziert in der Handtasche, dem Rucksack oder dem Reisegepäck verstauen, nimmt dort vergleichsweise wenig Platz in Anspruch und steht Dir damit an jedem beliebigen Ort für Dein fasziales Training zur Verfügung.

     

    Doppel-Massageball – Sonderform des Faszienballs

    Eine Sonderform des Faszienballs stellt der Double-Faszienball bzw. der Doppel-Massageball dar. Bei diesem handelt es sich um zwei über einen kurzen Steg miteinander verbundene Massagebälle. Die Idee solcher Dopple-Massagebälle geht auf eine aus der Not heraus geborene Erfindung aus dem Bereich des Profi-Sports bzw. der Physiotherapie zurück. Hier wurde in der Vergangenheit oft auf Tennisbälle als Massagezubehör zurückgegriffen. Diese wurden entweder miteinander verklebt oder in einen Socken gesteckt und so zusammengehalten, um speziell den Bereich entlang der Wirbelsäule gezielt zu stimulieren bzw. zu massieren. Denn aufgrund seiner Konstruktion eignet sich der kleine Faszien-Doppelroller bestens zur punktgenauen Massage verschiedener Arm- und Beinpartien, erweist sich aber vor allem als besonders praktisch für die Rückenmassage entlang der Wirbelsäule, da diese durch den Abstand zwischen den Schaumstoff- bzw. Kunststoffbällen geschont wird. Damit ist der Doppel-Massageball eine sinnvolle Ergänzung zu Faszienrolle und Faszienball bzw. kann die klassische Ausführung des Faszienballs als Massageinstrument durchaus ersetzen. Für eine ganzheitliche Faszienmassage bist Du insgesamt jedoch mit allen drei Trainingshilfsmitteln am besten aufgestellt.

     

    Unsere Faszienbälle im Überblick

    Mit klassischem Faszienball und Double-Faszienball bzw. Doppel-Massageball stellen wir Dir Trainingshilfsmittel für die gezielte, punktuelle Faszienmassage in unterschiedlichen Varianten und damit für unterschiedliche Zwecke und Ansprüche zur Verfügung. Aktuell findest Du in unserem Online-Shop folgende Faszienball-Ausführungen:

    Modell

    Durchmesser

    Oberfläche/Struktur

    Härtegrad/Massageintensität

    BlackCat

    Faszienball

    8cm/10cm

    Glatte, harte Oberfläche

    Stark

    BlackCat

    Double-Faszienball

    8cm

    Glatte, harte Oberfläche

    Stark

    Globo

    Doppel-Massageball

    12,5 x 6,4cm

    Glatte, mittelharte Oberfläche

    Leicht bis mittelstark

     

    Igelball & Co. – Alternativen zum Massageball

    Neben Faszienrolle und Faszienball bzw. Faszien-Doppelroller stehen Dir mit Igelball, Lacrosse Ball und Pilatesball weitere Hilfsmittel für Dein faziales Training bzw. für die fasziale Selbstmassage zur Verfügung. Aufgrund ihrer Form und ihrer Funktion sind diese Tools jedoch eher als Alternative zum Faszienball statt als ergänzendes Faszien-Trainingsequipment anzusehen.

     

    Unsere Alternativen zum Faszienball im Überblick

    Alle drei Varianten lassen sich dabei als Massageball zur fazialen, punktuellen Selbstmassage und damit analog zur Faszienkugel verwenden. Der Unterschied zwischen den einzelnen Hilfsmitteln besteht vor allem in ihrer Oberflächenstruktur, der dadurch bedingten Massagefunktion und -intensität sowie in ihrer Größe bzw. ihrem Umfang. Während der Igel-Massageball mit Dornen (Spikes) gespickt ist und so bei der Triggerpunktmassage gleichzeitig die Durchblutung der zu behandelnden Körperpartie anregt, verfügen Lacrosse Ball und Pilates Ball über eine glatte Oberfläche. Anders als ein Lacrosse Ball lässt sich ein Pilates Ball zudem individuell mit Luft befüllen und erweist sich damit als vielseitig einsetzbarer Massage- und Gymnastikball. Auch in puncto Größe hebt sich der Pilates Ball von Igelball und Lacrosse Ball ab, denn er ist selbst in der kleinsten, bei uns verfügbaren Größe, in seinem Umfang deutlich größer als Igel- und Lacrosse-Ball. Mit unseren Modellen „Nica“, „Lio“ und „Balle“ bieten wir Dir aktuell folgende Faszienball-Alternativen:

    Modell

    Durchmesser

    Oberfläche/Struktur

    Anwendung

    Nica

    (Igel-Massageball)

    6/8/10cm

    Noppen/Dornen (Spikes)

    Punktuelle Selbstmassage /

    Triggerpunktmassage

    Lio

    (Lacrosse-Ball)

    6cm

    Glatte Oberfläche

    Punktuelle Selbstmassage /

    Triggerpunktmassage

    Balle

    (Pilatesball)

    18/23/28/33cm

    Glatte Oberfläche

    Punktuelle Selbstmassage /

    Triggerpunktmassage,

    Pilates- / Gymnastikübungen

     

    Faszientraining-Sets – Rundum-Ausstattung für Deine Faszienmassage

    In Sachen Faszienmassage ist die Faszienrolle wohl das Hilfsmittel schlechthin. Als Basic-Zubehör gehört sie damit zur guten Grundausstattung, wenn es um Faszientraining bzw. fasziale Selbstmassage geht. Da die Schaumstoffrolle jedoch vor allem im Vergleich zu anderen faszialen Trainingshilfsmitteln insgesamt recht groß ist, stößt sie gerade bei der punktuellen Stimulation von besonders tiefliegenden, lokalen Faszienverklebungen, Verspannungen und Verhärtungen oft an ihre Grenzen und die betroffene Stelle lässt sich mit der Rolle mitunter nicht wirklich effektiv erreichen und bearbeiten. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, die Faszientraining-Grundausstattung zumindest um einen Faszienball zu erweitern. Denn mit dem kompakten Massageball kannst Du die Stellen, die sich mit der Faszienrolle nicht gezielt bearbeiten lassen, erreichen und punktuell stimulieren. So lassen sich auch tiefliegende Triggerpunkte lösen. Möchtest Du bei Deiner Faszienmassage für alle Eventualitäten gerüstet sein, macht es Sinn, Deine Ausrüstung außerdem mit einem Double-Faszienball zu ergänzen. Als Sonderform des Faszienballs ist der Doppel-Massageball aufgrund seiner zweigeteilten Form ideal, um Faszien und Gewebe entlang der Wirbelsäule sowie an Armen und Beinen punktgenau zu massieren.

    Zusammengefasst setzt sich das ideale Faszientraining Zubehör also aus Faszienrolle und Faszienball zusammen. Mit diesen beiden „Werkzeugen“ bist Du in Sachen Faszientraining, Selbstmassage und Reflexzonen- bzw. Triggerpunkt-Stimulation bestens gerüstet, um Faszienverklebungen, Verspannungen und Verhärtungen effektiv zu lösen, Schmerzen zu lindern und neuen Beschwerden wirksam vorzubeugen. Ein Doppel-Massageball, der Dich vor allem bei der Behandlung des Gewebes entlang Deiner Wirbelsäule unterstützt, kann eine weitere sinnvolle Ergänzung zu Schaumstoffrolle und Faszienkugel sein und Dein Faszientraining Zubehör damit komplettieren.

    Deine Faszientraining Ausrüstung kannst Du Dir in unserem Onlineshop einzeln und damit ganz individuell zusammenstellen oder direkt im Set erwerben. Unser BlackCat Faszientraining Komplett-Set beinhaltet mit Mini-Faszienrolle, einem großen und einem kleinen Faszienball sowie einem DoubleBall alles, was Du für Deine ganzheitliche Faszienmassage benötigst. Gleichzeitig lässt sich das Set dank der kompakten Größe aller enthaltenen Massagehilfsmittel leicht und unkompliziert transportieren. Damit kannst Du Dein fasziales Training an jeden beliebigen Ort verlegen.

     

    Noch mehr Zubehör für effektives fasziales Training

    Neben Faszienrolle, Faszienball, Doppel-Massageball, Igelball, Lacrosse Ball und Pilates Ball bieten wir Dir mit unseren Massagestäbenweiteres Zubehör für Deine Selbstmassage. Die Faszien-Massagestäbe verfügen über bewegliche zackenförmige Rollen bzw. Rollen mit Noppenstruktur, die sich unabhängig voneinander auf einer Welle bewegen und Dir damit eine punktuelle Faszien-Massage mit variabler, mittlerer bis starker Intensität ermöglichen. Durch die Selbstmassage mit dem Stab werden Faszienverklebungen gelöst, Deine Muskeln gezielt aufgelockert, Deine Durchblutung angeregt und die Regeneration nach intensiven Workouts verkürzt. Muskelbeschwerden und Muskelkater lassen sich so vorbeugen bzw. durch punktuellen Druck auf die getroffenen Muskelgruppen einfach wegrollen.

    Für welches Hilfsmittel Du Dich in Sachen Faszienmassage auch entscheidest, eine Fitnessmatte ist die optimale Trainingsunterlage. Denn diese isoliert, polstert, dämpft und gestaltet Dein fasziales Training gelenkschonend, deutlich komfortabler, garantiert rutschfest und damit sicherer.

    Du möchtest Dein Faszientraining nicht allein auf die Faszienmassage begrenzen, sondern auch andere Aspekte des Faszientrainings in Dein Workout einfließen lassen, um Deine Faszien möglichst ganzheitlich zu trainieren? Mit Springseilen & Co. findest Du in unserem Fitness-Shop entsprechendes Zubehör, das die Voraussetzungen schafft, Dein Training entsprechend zu gestalten.

    Da Deine Faszien sich nach dem Training nur dann vollständig regenerieren und damit wirklich effektiv arbeiten können, wenn ihnen ausreichend Flüssigkeit für einen erfolgreichen Refill zur Verfügung steht, gehört außerdem eine stets gut gefüllte Trinkflasche in Deine Sporttasche.

     

    Faszientraining Zubehör in verifizierter Markenqualität

    Als Markenhersteller haben wir den Anspruch, Dir mit unserem Sport- und Fitnesszubehör jederzeit das Equipment zur Verfügung stellen zu können, dass Dich bei Deinem Training bestmöglich unterstützt, es Dir so erlaubt, alles aus Dir herauszuholen und Dein Training damit so individuell, vielseitig und effektiv wie möglich zu machen. Vor diesem Hintergrund legen wir unseren Fokus auch bei unserem Faszientraining Zubehör auf drei Säulen: Qualität, Funktionalität und ein faires Preis-/Leistungsverhältnis. Denn Faszienrolle, Faszienball & Co. sollen in ihrer Handhabung nicht nur einfach und praktikabel sein und Dir lange erhalten bleiben, Du sollst Dir das Equipment Deiner Wahl auch leisten können und nicht Unsummen dafür ausgeben müssen, Dein Workout Deinen Vorstellungen entsprechend gestalten zu können.

    Um eine bestmögliche Qualität und Praktikabilität unseres Trainingszubehörs gewährleisten zu können, machen wir uns bereits in der Konzeptions- und Entwicklungsphase das Knowhow erfahrener Sport- und Fitnessprofis sowie renommierter Physio- und Reha-Experten zu Nutze. In enger Zusammenarbeit mit diesen konzipieren und entwickeln wir unser Faszientraining- und Massage-Equipment bis ins kleinste Detail bevor dieses in Produktion geht. Bei der Materialauswahl legen wir großen Wert auf Qualität. Daher schaffen es nur ausgewählte, hochwertigste und einwandfreie Materialien auf die „Zutatenliste“ und werden Bestandteil unserer Produkte. Im Falle unserer Faszienrollen und Faszienbälle setzen wir so beispielsweise auf einen EVA-Schaumstoff (Ethylen-Vinyl-Acetat-Schaum), der Dir vermutlich unter dem Begriff des Moosgummis geläufiger ist. Dieser aus synthetischem bzw. Natur-Kautschuk (Latex) bestehende Schaumstoff zeichnet sich durch einen ganz entscheidenden Vorteil aus: Wir können ihn in unterschiedlichen Festigkeitsstufen aufschäumen und so unser Faszientraining Zubehör bzw. speziell unsere Massagerollen und Massagebälle durchweg aus demselben Material herstellen, Dir jedoch gleichzeitig Faszienmassage Equipment in unterschiedlichen Härten und damit mit unterschiedlicher Massagestärke zur Verfügung stellen.

    Unser gesamtes Faszientraining Zubehör wird, wie all unseren anderen Artikel auch, gemäß den neuesten Standards unter streng kontrollieren Bedingungen und unter Berücksichtigung ökologischer Gesichtspunkte hergestellt. Auch während des Produktionsprozesses durchlaufen unsere Produkte außerdem mehrfach die kritische Kontrolle unserer Qualitätsabteilung. Abschließend werden alle Produkte von der renommierten, unabhängigen SGS analysiert und auf Schadstoffe geprüft. So können wir für die garantierte Schadstofffreiheit und die unbedenkliche Handhabung unseres Faszientraining Zubehörs garantieren. Alle Trainingshilfsmittel, die Du in unserem Onlineshop für Dein faziales Training bzw. die faziale Selbstmassage erwerben kannst, sind außerdem hautverträglich, abriebfest und dank der entsprechend ausgewählten Materialien enorm pflegeleicht.

    Mit #DoYourFitness Faszienrollen, Faszienbällen, Double-Massagebällen, Igelbällen, Lacrosse-Bällen, Pilatesbällen und weiterem Massage Zubehör aus dem Hause #DoYourSports erwirbst Du hochwertiges Faszientraining Zubehör für mehr Effektivität und Spaß bei Faszienübungen und Faszienmassage in verifizierter Top-Markenqualität zum Bestpreis.

     

    #DoYourFitness Farbvielfalt - Individualität bis ins kleinste Detail

    Für uns bei #DoYourSports stehen die Liebe zum und der Spaß am Sport stets im Vordergrund unserer Arbeit. Diese Leidenschaft verbinden wir mit Farbe, die für uns zum Sport dazugehört wie eine stets gut gefüllte Sport-Trinkflasche und daher unlängst zu einem unserer Markenzeichen geworden ist. Langweiliges, eintöniges und tristes Fitness-Equipment suchst Du bei uns vergeblich. Stattdessen bieten wir Dir unser Sport- und Fitnesszubehör durch das komplette Sortiment hindurch in großer Design- und Farbvielfalt. Dementsprechend ist auch unser Faszientraining Zubehör in einer Vielzahl verschiedener Farben und Designs erhältlich. Neben unserer klassisch schwarzen „Andhera“ Faszienrolle und der ebenfalls dunklen „BlackCat“-Serie findest Du unsere Massagerollen aktuell in unterschiedlichen Farbkombinationen bzw. Graffiti-Designmustern (grau/rosé, pink/grau, gelb/grün, grün/blau, braun/blau) sowie in folgenden Unifarben:   

    •   orange
    •   rot
    •   pink
    •   violett
    •   türkis
    •   grün
    •   blau
    •   braun

    Während wir bei unseren BlackCat-Faszienbällen auf klassisches Schwarz setzen, sind unser (Doppel-) Massagebälle, Igelbälle, Lacrosse Bälle und Pilatesbälle ebenfalls kleine, farbige Wunderwaffen und derzeit in folgenden Farben erhältlich:

    Faszientraining Zubehör

    verfügbare Farbauswahl

    Massageball „Globo“

    orange, lila, grün, blau, schwarz

    Igelball „Nica“

    gelb, lila, hellgrün, hellblau, navyblau, schwarz

    Lacrosse-Ball „Lio“

    gelb, rot, pink, hellgrün, türkis, navyblau, schwarz

    Pilatesball „Balle“

    gelb, pink, violett, grün, türkis, himmelblau, navyblau, grau

    Unser farblich mehr als variantenreiches Zubehör ermöglicht es Dir, Deinem Faszientraining parallel zu den vielfältigen Auswahlmöglichkeiten in puncto Form, Größe, Gestaltung, Oberfläche, Härtegrad, sowie Einsatz- und Nutzungsmöglichkeiten noch mehr Individualität zu verleihen. In unserem Online-Shop findest Du ganz sicher das Faszientraining Zubehör, das nicht nur in Sachen Funktionalität und Anwendung, sondern auch farblich am besten zu Dir und Deinen Ansprüchen, Anforderungen, Vorlieben und Wünschen passt.

     

    Trainingsgestaltung – Was gilt es zu wissen?

    Der Oberbegriff des Faszientrainings lässt sich wie bereits erläutert in vier Unterkategorien unterteilen: Massieren, Erspüren, Dehnen und Federn. Die einzelnen fazialen Prinzipien lassen sich beim Training in unterschiedlicher Form einbringen. Während sich Übungen wie beispielsweise Seilspringen, Burpees, Hampelmänner, Knieheben oder Hopserlauf, die schnelle, impulsiv ausgeführte, federnde Bewegungen abbilden und damit der faszialen Komponente des Federns bzw. des sogenannten „Rebound Elasticity“ entsprechen, überwiegend ganz ohne Hilfsmittel durchführen lassen, bedarf insbesondere die Faszienmassage speziell geeigneter Trainingsgeräte in Form von Faszienrolle und anderen Massagegeräten. 

    Gerade, wenn Hilfsmittel zum Einsatz kommen, steht verständlicherweise oft die Frage im Raum, wie diese genau funktionieren bzw. wie sie angewendet werden und was beim Training mit eben diesen zu beachten ist.

     

    Anwendung von Faszienrolle & Faszienball

    Im Grundsatz funktionieren Faszienrolle & Co. nach einem ganz einfachen Prinzip: In Abhängigkeit davon, welche Körperteile von Verklebungen bzw. Verspannungen und Verhärtungen betroffen sind, legst Du diese auf Rolle oder Ball ab, so dass das gewählte Hilfsmittel zwischen Deinem Körper und dem Boden oder alternativ auch der Wand eingeklemmt wird. Nun nutzt Du Dein Körpergewicht, um Druck auf Faszienrolle oder Massageball auszuüben, rollst den gesamten ausgewählten Körperbereich über das Hilfsmittel und massierst so die gewünschte Stelle. Natürlich kannst Du Schaumstoffrolle oder -ball auch vorbeugend anwenden und Deinen gesamten Körper abrollen. Insgesamt solltest Du bei der Anwendung immer darauf achten, ausschließlich die Muskel- und Gewebepartien Deines Körpers zu massieren und Deine Gelenke komplett aussparen. Es hilft, den eigenen Körper in einzelne Partien einzuteilen und die jeweiligen Partien nach und nach von unten nach oben abzuarbeiten. Starte also beispielsweise an Füßen oder Waden, gehe dann zu den hinteren Oberschenkeln über, massiere anschließen Gesäß, unteren und oberen Rücken sowie den Nacken und wechsele dann zur vorderen Körperseite, indem Du Dir als nächstes Deine Arme vornimmst und Dich abschließend um die vorderen und seitlichen Oberschenkel kümmerst.

     

    Schmerzen beim Training

    Gerade, wenn Du Deine Faszien bisher eher vernachlässigt hast, sind diese sowie Dein gesamtes Gewebe (noch) nicht an den Druck, den die Behandlung mit Faszienrolle oder Faszienball bewirkt, gewöhnt. Dementsprechend kann die Faszienmassage durchaus ein wenig schmerzhaft bzw. unangenehm sein. Um das Prozedere der Selbstmassage so angenehm wie möglich zu gestalten, greifst Du daher als Einsteiger ins fasziale Training idealerweise zunächst zu einer möglichst großen Rolle mit glatter, weicher Oberfläche und tastest Dich langsam an die einzelnen Übungen heran. Mache Dich dazu zunächst mit dem Trainingshilfsmittel Deiner Wahl vertraut und teste ganz in Ruhe aus, wie Du am besten auf der Rolle oder dem Ball sitzt bzw. liegst und wie Du Dich mit Deinen Händen und Armen abstützen musst, um die jeweiligen Übungen auszuführen. Rolle Deine Körperpartien immer mit ruhigen, gleichmäßigen und fließenden Bewegungen ab. Ein leichter Druckschmerz ist relativ normal, alles, was darüber hinausgeht und Dir womöglich sogar die Tränen in die Augen treibt und die Durchführung der Übung nur mit zusammengebissenen Zähnen möglich macht, ist zu viel. In diesem Fall kannst Du versuchen, die Übung ein wenig abzuwandeln. Stütze Dich dazu beispielsweise intensiver mit Deinen Händen und Armen ab bzw. verlagere etwas mehr Gewicht auf Hände und Arme und nehme damit ein wenig Druck von Rolle bzw. Ball und Gewebe. Du wirst feststellen, dass solche kleinen Veränderungen die Übungen oft bereits erleichtern. Zudem werden Dir die Übungen mit zunehmender Trainingserfahrung von Massageeinheit zu Massageeinheit immer leichter fallen und der anfangs als unangenehm und womöglich sogar schmerzhaft empfundene Druckschmerz weicht einem „Wohlfühlschmerz“.

     

    Nachhaltiger Trainingserfolg

    Lasse Dich nicht entmutigen, wenn sich nicht sofort nach der ersten Trainingseinheit erste Erfolge einstellen. Leichte Verklebungen und damit sehr oberflächliche Verspannungen lassen sich zwar in der Regel relativ schnell ausrollen, hartnäckigere und tiefergehende Verhärtungen bedürfen jedoch einer deutlich intensi