Gymnastikringe  
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    ABS-Ring / Gymnastikring kaufen – Fitnessring für Dein Training

    ABS-Ringe sind ein Muss für Menschen, die gerade ihren Oberkörper effektiv formen und bearbeiten wollen. Mit den ABS-Ringen kannst Du nämlich jeden einzelnen Muskel deines Oberkörpers sowie bedingt diejenigen des gesamten Körpers ansteuern und damit trainieren. Bei den ABS-Ringen handelt es sich um klassische Turnringe. Dank ihres hohen Instabilitätsfaktors besteht die Möglichkeit ein abwechslungsreiches, zuhöchst effizientes Training zu gestalten, das dem Aufbau der Kraft, der Koordination und der Körperbeherrschung dient.

     

    ABS-Ringe – was sind ABS-Ringe?

    Die meisten werden sich unter den Begriff ABS-Ringe wohl erst einmal nichts vorstellen können. Dabei ist es relativ simple: ABS-Ringe ist die moderne Bezeichnung für Turnringe. Darüber hinaus werden sie auch gerne einmal Gymnastikringe genannt. Unabhängig vom Namen handelt es sich aber stets um dasselbe Produkt. Du kennst die ABS-Ringe höchstwahrscheinlich noch von früher aus dem Turnunterricht, wenn sie von der Turnhallendecke hingen und eigentlich nie wirklich zum Einsatz kamen. Taten sie es dann aber doch einmal, wurde der Schulsport auf einmal unglaublich anstrengend, anspruchsvoll und wortwörtlich instabil.

    Üblicherweise werden die Gymnastikringe im Zweierpack, das heißt in der Form von zwei Ringen, angeboten. Weiteres Bestandteil sind zumeist (aber nicht zwingend!) die höhenverstellbaren Bänder, an denen die Aufhängung der Ringe an Balken, Türrahmen etc. erfolgt. Preislich liegen die ABS-Ringe je nach Material, Hersteller und Lieferumfang bei um die 20-60 Euro. Das macht sie im Vergleich zu einigen anderen Trainingsgeräten und Trainingszubehören für den Sport relativ leicht erschwinglich. Auch neigen sie bei guter Qualität und Pflege auch nach Jahren nur zu geringen Abnutzungserscheinungen. Ein regelmäßiger Austausch von Bestandteilen oder gar des gesamten Sportgerätes ist von daher in Gegensatz zu anderen Trainingsgeräten nicht von Nöten.

    ABS-Ringe werden üblicherweise aus Kunststoff, Holz und seltener sogar Metall hergestellt. Von vielen wird dabei das Holz als griffiger und weniger schwitzig beschrieben. Allerdings warten Gymnastikringe aus diesem Material auch mit einem höheren Preis auf. Unabhängig von der Materialart gilt aber: Die Gymnastikringe sind in der Regel alle äußerst stabil. Damit können sie gut den Anforderungen des Sports standhalten und ohne Probleme dein gesamtes Körpergewicht tragen. Wer im Übrigen zu wenig Gripp mit den Ringen hat, sollte auf Kreidepulver oder Trainingshandschuhe zurückgreifen.

    Die Anbringung der Gymnastikringe kann an Baumstämmen, Metallkonstruktionen, Decken, Trapezstangen oder Türrahmen erfolgen. Damit steht es Dir offen sowohl In- wie auch Outdoor mit ihnen zu trainieren. Die eigentliche Anbringung benötigt dabei mit ein wenig Erfahrung nur wenige Minuten, was sie nebst ihrem leichten Gewicht und der geringen Größe insgesamt sehr transportable macht. Wer übrigens vor hat viel Outdoor mit den Gymnastikringen zu trainieren, sollte als Material Kunststoff bevorzugen. Holz neigt nämlich dazu  bei Feuchtigkeit zu quellen. Die Kunststoffringe sind da unempfindlicher.

    ABS-Ringe eignen sich alles in allem für viele Arten von Eigengewichtstrainings, das heißt einem Training, das mit dem eigenen Körpergewicht und größtenteils ohne Geräte auskommt. Mit dem Eigengewichtstraining kannst Du nicht zur effizient Muskelmasse aufbauen, sondern auch die Sehnen, Bänder und Gelenke stärken. Klassische Übungen eines Eigengewichtstrainings, die sich mit den ABS-Ringen ausführen beziehungsweise intensivieren lassen, sind beispielsweise Push-Ups, Dips und Klimmzüge.

     

    ABS-Ringe – Was sie im Training so effektiv macht

    Vor allem gymnastische und akrobatische Übungen wie zum Beispiel der L-Sitz oder die Vorwärtsrolle werden mit den Turnringen verbinden. Dabei können die kleinen Ringe weitaus mehr! Es lassen sich nämlich auch viele klassische Muskelaufbauübungen wie Dips oder Push-Ups mit ihnen äußerst effektiv und einfach einmal anders trainieren. Die ABS-Ringe dienen vor allem dem Aufbau der Schulter- und Armmuskulatur sowie der Muskulatur des gesamten Oberkörpers. Bei richtigem Training beziehungsweise bei Ausübung der richtigen Übungen ist der Ansatz jedoch gesamtheitlich, das heißt er trainiert den gesamten Körper. Insgesamt zeichnet sich das Training durch eine hohe Effektivität, einen ebenso hohen Anspruch und die Einzigartigkeit der Übungen aus.

    Die besondere Effektivität des Trainings mit den Turnringen beruht dabei auf ihrer Instabilität, denn die Ringe versuchen stets zur Seite wegzurutschen. Um die eigentlichen Übungen mit den Turnringen zu absolvieren, musst Du deswegen immer parallel den gesamten Körper stabilisieren. Das fordert gerade die Tiefen- und Stabilisierungsmuskulatur deines gesamten Körpers. Vergleichbare Sportgeräte wie die Klimmzugstange oder die Trapezstange sind im Gegensatz zu den Turnringen viel starrer und damit letztendlich weniger effektiv.

    Zudem sind die Turnringe drehbar – und das nach allen Seiten. Damit kannst Du dich während des Trainings mit den Turnringen frei im Raum bewegen; ein starres Training sieht definitiv anders aus! Auch eine Anpassung der Handgelenksstellung an die jeweilige Übung ist mit den Turnringen problemlos möglich, was letztendlich die Gelenke schont. Bei anderen vergleichbaren Trainingsgeräten wie Trapez oder Klimmzugstange ist diese freie Drehbarkeit nicht gegeben. Ganz im  Gegenteil: Beim Klimmzug arbeitest Du gegen die natürliche Rotation deines Hand- und Ellbogengelenkes. Das erhöht die Gefahr der Überlastung für deine Gelenke. Mit den Gymnastikringen ist die Drehung der Handgelenke hingegen spielerisch möglich.

    Die Beweglichkeit der Turnringe trägt übrigens auch dazu bei, dass das Training einen ganzheitlichen Charakter erhält. Gerade bei Übungen mit den Turnringen, an denen dein komplettes Gewicht auf deinen Arm ruht und deine Füße den Boden nicht mehr berühren, musst Du Beine, Gesäß und Bauchmuskulatur extrem angespannt halten um eine bestimmte Position zu halten oder einzunehmen. Ein Klassiker wäre hier zum Beispiel der L-Sitz. Bei diesem stützt Du dich auf den Armen auf und hebst die ausgestreckten Beine soweit an, bis sie im rechten Winkel zu deinem Oberkörper stehen. Dein Körper nimmt also die Form eines L‘s an, wobei dein Oberkörper die vertikale Linie des Buchstabens und deine Beine die waagerechte Linie ausbilden.  

    Übrigens: Du solltest niemals das Aufwärmen vor dem Training mit den Turnringen vergessen. Dieses ist essentiell beim Training mit den Gymnastikringen! Gerade unerfahrene Turner neigen aufgrund ihrer unzureichend ausgeprägten Stabilisationsmuskulatur nämlich zu einer Überdehnung oder Zerrung bei Training mit den Turnringen. Hast Du jedoch den Einstieg in den Sport geschafft (und damit verbunden genug Kraft aufgebaut, um deinen Körper rein mit den Armen zu stützen), ist der Fun-Faktor mit dem Gymnastikringen ungemein hoch!

     

    ABS-Ringe – worauf bei Kauf achten?

    Potentiell unterscheiden sich die ABS-Ringe in Sachen Material, Länge der Bänder zur Fixierung sowie dem Durchmesser der Ringe. ABS-Ringe können so zum Beispiel aus Holz oder Kunststoff gefertigt werden. Diejenigen aus Holz sind dabei von etwas leichterer Natur und werden von manchen als rutschfester beschrieben. Dafür zeichnen sie sich allerdings durch einen höheren Preis gegenüber denjenigen Gymnastikringen aus Kunststoff aus. Die Holzvariante besticht zudem durch mehr Natürlichkeit sowie durch eine anspruchsvollere Optik. Beide Gymnastikring-Varianten – Holz oder Kunststoff -  sind aber potentiell für die Übungen gleichgut geeignet. Wir wollen und können Dir deswegen insgesamt keine klare Empfehlung bezüglich der Materialwahl geben.

    Da ein sicherer Griff von besonderer Bedeutung ist beim Training, solltest Du darauf achten, dass die Gymnastikringe über ausreichend Rutschfestigkeit verfügen. Ansonsten droht ein Abrutschen bei den Übungen! Ebenso ist natürlich die richtige Grifftechnik von Bedeutung, nimmt sie doch Belastung von deinen Handgelenken. Das schon letztendlich die Gelenke und beugt Verletzungen vor. Tipp: Wer große Hände hat, sollte auch auf einen ausreichend großen Durchmesser (normal ca. 23cm) der ABS-Ringe achten. Denn nur so ist nachher ein schmerzfreies Training zu absolvieren.

    Wichtig ist beim Kauf der ABS-Ringe ferner darauf zu achten, dass die Bänder höhenverstellbar sind (Quick-Loch System). Erst dieses Feature ermöglicht es Dir nämlich letztendlich ein effizientes Training zu gestalten. Wer eher zu den ungeduldigen gehört, sollte zudem auf ein Schnellverschlusssystem der Gurte achten. Das erleichtert es die Höhe der Turnringe zwischen den Übungen leichter und vor allem schneller zu variieren. Tipp: Markierungen auf den Gurten können helfen die richtige Position für die jeweiligen Übungen schneller und sicherer zu finden. Sollte der Gurt über keine solcher Markierungen verfügen, kannst Du sie je nach Stoff selber aufbringen.

    Ebenso wichtig ist es auf eine ausreichende maximale Belastbarkeit der Fixierungsbänder zu achten. Ein Reißen der Bänder birgt eine hohe Verletzungsgefahr! Das benötigte Gewicht richtet sich dabei nach dem eigenen Körpergewicht. Bitte beachte bei Kauf, ob sich die Angabe der maximalen Belastbarkeit für die Gymnastikringe auf jeweils einen Ring oder beide zusammen bezieht. Auch die Länge der Gurte kann eine Rolle spielen: Wer diese besonders hoch fixiert, benötigt besonders lange Bänder. Besonders bei einer Deckenbefestigung kann dies der Fall sein. Achtung: Denke immer daran, dass die Gurte doppelt geführt werden!

    Kleiner Extratipp: Da eine hohe Griffigkeit bei den meisten Übungen von besonderer Bedeutung ist, solltest Du dir neben den ABS-Ringen wahlweise etwas Kreidepulver oder Trainingshandschuhe gönnen. Ansonsten kann es Dir passieren, dass Du bei den Übungen abrutschst und den Halt verlierst. Das kann zu Verletzungen – insbesondere Zerrungen und partiellen Überlastungen – führen.

     

    ABS-Ringe – Tipps für Anfänger

    Anfänger sollten beim Einstieg in das Training mit Turnringen darauf achten, dass die Anbringung sicher erfolgt und zudem für ausreichend Platz rundum den Trainingsplatz gesorgt ist. Erst so ist ein sicheres Training möglich. Ferner sollten sie anfangs mit einem Training beginnen, bei denen die Ringe sich in Hüfthöhe befinden. Denn ihr Ziel ist es vor allem erst einmal die Instabilität der Ringe zu kontrollieren. Erst wenn sie die volle Kontrolle über die Turnringe haben, können sie mit den eigentlichen Übungen beginnen. Dann können die Turnringe auch problemlos in höherer Höhe angebracht werden. 

    Einen schlauen Extra-Tipp wollen wir Dir an dieser Stelle nicht verschweigen: Je länger die Bänder sind, an denen die Ringe fixiert werden, desto instabiler wird die Konstruktion. Anfänger sollten folglich darauf achten, die Ringe nicht an zu hohen Ästen / Konstruktionen anzubringen. Das nimmt die Schwierigkeit aus den Übungen.

    Die ersten Übungen mit den ABS-Ringen umfasst immer diejenigen zur Kontrolle der Ringe. Greife je einen Ring mit einer Hand, richte dich nun langsam auf den Armen aus und belaste nach und nach die Turnringe mit mehr Gewicht. Winkel zuletzt die Beine an, sodass dein gesamtes Gewicht nun auf den Turnringen ruht. Versuche dabei die Arme möglichst nah am Körper und zugleich möglichst ruhig zu halten. Diese Position wird nun für einige Sekunden gehalten. Deine Ellbogen können dabei ruhig leicht gebogen sein. Sie müssen nicht ganz durchgestreckt sein Erst wer diese Position problemlos um die 15-20 Sekunden halten kann, kann damit beginnen weiterführende Übungen zu praktizieren.

    Kleiner Variationstipp: Um ein wenig Abwechslung in die Übung für die ABS-Ringe zu bekommen, kannst Du mit ihnen auch eine modifizierte Version von Planks absolvieren. Senke hierzu die Ringe auf 15cm über Bodenhöhe ab. Knie dich nun nieder, greife die ABS-Ringe mit den Händen und strecke die Beine aus, bis Du nur mehr auf den Fußspitzen stehst. Senke nun langsam den Oberkörper ab und richte dich dann wieder auf. Auch bei dieser Übung gilt es erst einmal an Kontrolle über die Ringe zu gewinnen beziehungsweise erste Muskeln zur Stabilisation aufzubauen.

    Die Turnringe lassen sich übrigens auf zwei verschiedene Arten greifen. Der erste, reguläre ist derjenige, bei dem Du den Ring ganz normal von unten umgreifst. Deine Handinnenfläche liegt dabei auf der Unterseite der Turnringe auf. Bei der zweiten Grifftechnik führst Du hingegen deine Hände erst einmal durch den Ring durch und greifst den Ring dann. Deine Handinnenfläche liegt als auf der Oberseite des Ringes – nicht der Unterseite. Dieser Griff wird als False Grip bezeichnet.

     

    ABS-Ringe – alle Vorteile auf einem Blick

    Den größten Vorteil an ABS-Ringen wollen wir Dir gleich zuerst nennen: Ein Training mit den ABS-Ringen ist extrem effizient. Es fordert nahezu das letzte bisschen Kraft von Dir und ist deswegen sehr gut für den Muskelaufbau und ein generelles Fitnesstraining geeignet. ABS-Ringe trainieren neben der Muskelkraft aber auch noch zusätzlich die Koordination und die Körperbeherrschung. Damit gewinnst Du dank dem ABS-Ring Training eine extreme Körperbeherrschung! Tatsächlich lehrt die Erfahrung, dass viele Muskelprotze zwar die Kraft für die ABS-Ringe haben, aber keineswegs die Koordination und Körperbeherrschung. Sie sind beim Training mit den Gymnastikringen hilflos!

    Zugleich bereitet das Training mit dem Gymnastikringen aufgrund seines aktiven, abwechslungsreichen Charakters viel Spaß. Die Möglichkeiten an unterschiedlichen Übungen ist groß; zudem viele Übungen auch noch mit zahlreichen Varianten ausgeführt werden können. Mit den Gymnastikringen kannst Du also einem statischen Training mit wenigen Herausforderungen und noch weniger Abwechslung endgültig ade sagen!

    Zuletzt lässt sich das Training mit den Gymnastikringen potentiell überall durchführen. Du bist damit nicht auf Öffnungszeiten eines Fitnesscenters, einer Sporthalle etc. angewiesen und auch die lästigen Anfahrten entfallen. Wer allerdings Zuhause trainieren will, sollte auf eine stabile Decken- oder Türkonstruktion achten. Teils können bei instabilen Konstruktionen keine ABS-Ringe angebracht werden. Als Alternative kommt für Dich vielleicht noch eine Outdoor-Anwendung in Frage. Hierzu eignet sich zumeist bereits ein kräftiger Ast oder eine Metallgerüst.

     

    ABS-Ringe – Trainingsbeispiele

    In diesem Abschnitt des Textes wollen wir Dir noch zum Abschluss einige Trainingsbeispiele für deine Turnringe nennen. Ein Übung mit den ABS-Ringen haben wir Dir ja bereits erklärt: Den L-Sitz. Dieser ist eine ganz und gar klassische Übung mit den ABS-Ringen, trainiert er neben den Oberkörper doch auch das Gesäß, die Beine und den Bauch. Wer will kann die Beine nicht nur mehrere Sekunden lang in der L-Form halten, sondern die Beine langsam und gezielt während der Übung heben und senken. Dies kann sowohl in ausgestreckter als auch angewinkelter Form erfolgen.

    Eine weitere beliebte Übung für die Gymnastikringe ist die Vorwärtsrolle. Richte dich dabei auf deinen Arm auf den Turnringen auf. Führe die ABS-Ringe dann am besten vor deinen Körper / deine Hüften. Mit zunehmender Erfahrung kannst Du die Turnringe auf parallel zu deinen Hüften halten; das ist allerdings eine schwierigere Ausgangssituation anfangs. Um nun die Vorwärtsrolle mit den Gymnastikringen zu absolvieren, lasse dich einfach nach vorne fallen. Am Ende der Drehbewegung sollten deine Hände die ABS-Ringe übrigens im False Grip greifen. Durch diese Griffänderung hast Du nämlich erst die Möglichkeit, dich am Ende der Drehbewegung direkt wieder in die Stützposition zu ziehen. Diese Position kannst Du nun dazu nutzen gleich mehrere Rollen hintereinander mit den Gymnastikringen zu absolvieren. Tipp: Besonders schwierig wird die Übung mit deinen Gymnastikringen, wenn sie langsam absolviert wird. Extra-Tip: Einfacher wird die Turnring-Übung wiederum, wenn Du vom Boden abspringst und so genug Schwung für die Drehbewegung bekommst.

    Eine weitere Übung für deine Gymnastikringe umfasst das Anheben der Beine bis eine umgekehrte Hängeposition eingenommen wird. Dazu musst Du die ABS-Ringe erst einmal besonders hoch hängen, sodass sie sich oberhalb deines Kopfes in Griffweite befinden. Greife die Ringe nun und ziehe die Beine im Anschluss langsam und gezielt zu deinen Fingerspitzen hoch. Drücke im Anschluss die Beine noch weiter durch bis dein Körper eine perfekte Kerze bildet. Dein Körper bildet in dieser Position eine Linie. Zuunterst befindet sich dein Kopf; deine Fußspitzen sind zuoberst.

     

    ABS-Ringe – das Fazit

    Sag ade zu einem langweiligen, statischen und wenig abwechslungsreichen Training! ABS-Ringe sind ein Muss für Leute, die einfach mehr von einem Muskelaufbau-Training erwarten oder denen die üblichen Übungen für den Muskelaufbau rasch langweilen. Dabei trainieren die ABS-Ringe nicht nur deine Muskeln, sondern auch deinen Bewegungsablauf und deine Koordination. Zudem bieten die Turnringe das große Pro, dass sie quasi überall zum Einsatz kommen können. So lässt sich zukünftig die freie Natur ganz wunderbar in dein zukünftiges Gymnastikring Training einbauen. In diesem Sinne sagen wir: Ran an die ABS-Ringe und los!